Alle Artikel mit dem Tag "ver.di"

Gerichte erklären Honorarbedingungen für Freie in zwei Fällen für unwirksam

Besonders als Freischaffender ist man stets ökonomischen Zwängen ausgesetzt – eine Tatsache, die der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) immer wieder kritisiert. Nun hat sowohl das Oberlandesgericht Thüringen als auch das Oberlandesgericht Rostock die Honorarbedingungen für Freie von zwei Zeitungsverlagen  für unwirksam erklärt, so eine Meldung des DJV. Weiterlesen

DJU: Pressefreiheit durch ökonomische Zwänge eingeschränkt

Am heutigen Tag der Pressefreiheit hat die Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju in ver.di) auf ihre Bedenken der Einschränkung der hiesigen Pressefreiheit durch ökomische Zwänge kundgetan. Weiterlesen

Urteil: AGB der WAZ New Media zum großen Teil rechtswidrig

Das Landgericht Bochum hat entschieden, dass die Honorarbedingungen der WAZ New Media zum großen Teil rechtswidrig sind. WAZ New Media betreibt den Fotopool für die Unternehmen der  WAZ Mediengruppe. Geklagt hatten der Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union in ver.di.

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Produzentenallianz und ver.di: Neuabschluss des Manteltarifvertrags

Die Produzentenallianz hat sich mit ver.di auf den Neuabschluss des Manteltarifvertrags von 2009 verständigt. Dieser wird um zwei Jahre, also bis zum 31. Dezember 2013, verlängert, so die Meldung der Produzentenallianz. Ursprünglich forderte die Gewerkschaft die Laufzeit von einem Jahr. Die flexiblen Arbeitszeiten, die bisher im Produktionsbereich galten, werden beibehalten.

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Ver.di lehnt neuen Kinotarifvertrag doch ab

Erst im August hatte die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di die erfolgreiche Beendigung der Tarifverhandlungen mit der Interessengemeinschaft HDF Kino vermeldet. Nach vier Verhandlungsrunden hatte man sich rückwirkend einigen können.

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Tarifverhandlung der Filmschaffenden erfolglos

Die Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen und ver.di konnten sich auch in der 2. Runde der Tarifverhandlungen nicht einigen. Nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft habe es keine befriedigenden Angebote seitens der Produzentenallianz gegeben. Weiterlesen

Tarifverhandlung der Filmschaffenden geht in die nächste Runde

Die seit gut einem Jahr ergebnislosen Tarifverhandlungen zwischen dem Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler (BFFS) und ver.di mit der Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen gehen am 12. Oktober in die nächste Runde.

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HDF und ver.di einigen sich in Tarifverhandlungen

Der HDF Kino e. V., der größte nationale Kinoverband, und  ver.di konnten sich in der vierten Verhandlungsrunde am 24. August 2011 erfolgreich auf einen neuen Tarifvertrag einigen. Die Laufzeit des neu verhandelten Vertrags beginnt rückwirkend am 01. Mai 2011 und dauert bis zum 31. Dezember 2014. In vier Stufen werden die Tarife bis Ende 2013 jährlich um rund 3% erhöht, was durch “aufeinander aufbauende Erhöhungen durch Festbeträge und prozentuale Steigerungen erreicht wird”, so die Pressemitteilung von ver.di.

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Schauspieler protestieren für Tarifvertrag

Vor einem Jahr haben die Tarifverhandlungen zwischen dem Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler (BFFS) und ver.di mit der Produzentenallianz begonnen. Zum ersten Mal sitzen Schauspieler am Verhandlungstisch und fordern künftig tarifliche Untergrenzen für Gagen. Nach dem schleppenden Verlauf der Verhandlungen sind nun etliche Schauspieler in einen “Bummelstreik” getreten um für einen einheitlichen Tarifvertrag zu protestieren.

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