Alle Artikel mit dem Tag "VDZ"
VDZ fordert faire Rahmenbedingungen für digitale Wirtschaft
Dank Smartphones und Tablet PCs ist das mobile Internet weiterhin auf dem Vormarsch. Eine Entwicklung, die sich auch bei den Verlagen bemerkbar macht. “Die deutschen Verlagshäuser haben sich durch eine erfolgreiche Diversifikation zu relevanten und erfolgreichen Digitalplayern entwickelt”, sagt Christoph Schuh, Sprecher des Arbeitskreises Digitale Medien im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) in einer Pressemeldung des VDZ. Weiterlesen
Ex-Google Chef Schmidt kritisiert Leistungsschutzrecht
Die von der schwarz-gelben Koalition geplante Einführung eines Leistungsschutzrechts für Verlage stößt bei dem Ex-Chef von Google, Eric Schmidt, auf Kritik. “Ich befürchte, dass so eine Regulierung die Verbreitung des Internets bremsen könnte, weil sie zu zusätzlichen Kosten und Reibungsverlusten führt”, sagte er gegenüber Nachrichtenagentur dpa. Weiterlesen
Presseverlage begrüßen Leistungsschutzrecht
Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) haben den Beschluss des Koalitionsausschusses, das Leistungsschutzrecht für Presseverleger im Internet auf den Weg zu bringen, als wichtigen Schritt begrüßt.
EU-Datenschutz-Novelle: Geteiltes Echo
Gestern hat EU-Grundrechtekommissarin Viviane Reding die Vorschläge der EU-Kommission für einen neuen Datenschutz-Rechtsrahmen vorgelegt. Während die Novelle grundsätzlich begrüßt wird, stoßen einige Details auch auf Kritik. Bereits im Vorfeld waren kritische Stimmen gegenüber der Novelle laut geworden. Weiterlesen
EPG-Streit: Verlage müssen an TV-Sender zahlen
Im langwierigen Rechtstreit zwischen TV-Sendern und Verlagen hat nun der Bundesgerichtshof die Beschwerde des VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des OLG Düsseldorf vom 03.11.2010 zurückgewiesen. Das Urteil des OLG Düsseldorf ist somit rechtskräftig. Weiterlesen
Zeitschriftenverleger rechnen für 2007 mit positiven Impulsen für das Anzeigengeschäft
Die deutschen Zeitschriftenverlage haben im zurückliegenden Jahr ihr Anzeigengeschäft in nahezu allen Titelsegmenten ausgebaut. Gegenüber 2005 legte das Anzeigenseitenvolumen laut Zentraler Anzeigenstatistik (ZAS) des VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger um 8.528 auf insgesamt 228.390 Seiten zu – ein Plus von 3,9 Prozent. “Diese Entwicklung spiegelt die ungebrochene Attraktivität der Zeitschriften als Werbemedium wider. Auch in Zeiten neuer elektronischer Werbemöglichkeiten im Internet werden Zeitschriften wegen ihrer Innovationsfreude, Verlässlichkeit und hohen journalistischen Standards von der werbungtreibenden Wirtschaft unvermindert nachgefragt”, meinte Holger Busch, Geschäftsführer Marketing Anzeigen beim VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger. “Die Entwicklung des letzten Jahres macht uns darüber hinaus auch Hoffnung für 2007, zumal der Zuwachs auf einem sehr breiten Fundament steht.”
Fernsehrichtlinie: VDZ warnt vor Ausdehnung restriktiver Inhaltskontrolle auf Online-Medien
Die Zeitschriftenverleger sind äußerst besorgt über den Verlauf der ersten Lesung zur Revision der Fernsehrichtlinie im Europäischen Parlament, das gestern einer Ausweitung rundfunktypischer Staatskontrolle auf neue Internet-Medien zugestimmt hat. Intensiver reguliert werden zunächst On-demand-Medien mit hohem Videoanteil, die im Grenzbereich zwischen elektronischer Presse und Fernsehen zunehmende Bedeutung erlangen. “Allein die Pressefreiheit, keinesfalls aber die staatslastige Rundfunkregulierung kann Vorbild für die neuen Internet-Medien sein”, sagte Dr. Christoph Fiedler, Leiter Europa- und Medienpolitik des VDZ. “Wenn das EU-Parlament Medienaufsichtsbehörden, kommunikative Antidiskriminierungsgesetze und eine Schwächung des Schutzes gegen staatliche Lizenzerfordernisse für einen relevanten Medienbereich erzwingen will, ist das der völlig falsche Weg.”
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