Alle Artikel mit dem Tag "Übertragungsrechte"
Axel Springer Verlag bietet für Online-Bundesligarechte
Der Axel Springer Verlag ist nach Informationen der Wochenzeitung “Die Zeit” in den Bieterkampf um die Vergabe der Bundesligarechte eingestiegen. Der Verlag wolle damit seine Fußball-Berichterstattung im Internet grundlegend ausbauen. Weiterlesen
Bundesliga-Rechte: Medienhüter kritisiert Telekom
Noch bis zum 2. April 2012 können die Interessenten ihre Gebote für die nationalen audiovisuellen Medienrechte für die Bundesliga Spielzeiten 2013/14 bis 2016/17 abgeben. Die Deutsche Telekom will die Rechte ebenfalls für ihr Format “Liga Total” erwerben – und steht damit in der Kritik. Wettbewerbs-Experte Franz Jürgen Säcker hat das Telekom-Angebot in einem Gutachten als “nicht rundfunkfähig” eingestuft, da sich 31,7% des Unternehmens in Staatsbesitz befinden. Somit sei die gesetzlich vorgeschriebene Trennung von Staat und Rundfunk nicht eingehalten, so die Kritik Säckers.
ARD und ZDF sichern sich Rechte für Fußball-EM 2016
Während der UEFA Fußball Europameisterschaft 2016 werden alle wichtigen Spiele von ARD und ZDF live im frei empfangbaren Fernsehen übertragen. Darauf haben sich SportA, die Sportrechteagentur von ARD und ZDF und die UEFA geeinigt, so die Meldung der ARD.
Sport-Events 2012: ARD und ZDF erwarten mehr Werbeeinnahmen
Für 2012 hat die ARD ihre Werbepreise um 0,8% auf allen Programmschienen angehoben. Bereits im letzten Jahr legte man dabei den Vermarktungsfokus auf die großen Sport-Events wie die Fußball-EM und die Olympischen Spiele.
Sat.1 sichert sich “Super Bowl”-Rechte 2012
Im Februar 2012 kehrt der “Super Bowl” zu Sat.1 zurück. Von 1999 bis 2003 präsentierte Sat.1 als erster deutscher Vollprogramm-Free-TV-Sender das größte Sport-Event der Welt. In den letzten Jahren hatte die ARD das amerikanische Sport-Ereignis übertragen.
Umfangreiche wettbewerbsrechtliche Ermittlungen gegen „Sky Italia“
Die Ermittlungsbehörden werfen dem Pay-TV Sender, der zu Rupert Murdochs News Corporation gehört, vor, beim Erwerb der Rechte für die Fußball-WM 2010 und 2014 und nun auch im Zusammenhang mit dem Erwerb der Rechte für die UEFA Champions League seine marktbeherrschende Stellung ausgenutzt zu haben.









