Alle Artikel mit dem Tag "Telefon"
Achtung: Neue Abzocke am Telefon
Im Raum Bayern wurde eine neue Masche des Telefonbetruges festgestellt. Ein männlicher Anrufer meldete sich telefonisch bei einer älteren Dame, gab sich als Rechtsanwalt einer Kölner Rechtsanwaltskanzlei aus und teilte mit, mit der Eintreibung einer Forderung aus einem `win win Lottospiel` beauftragt zu sein. Weiterlesen
Mutmaßliche Telefon-Abofallen Betrüger gefasst
Den mutmaßlichen Tätern einer Bande wird vorgeworfen, dass Sie über die Firma Telomax einen Beitrag in Höhe von insgesamt 1,6 Millionen Euro unbemerkt über den eigenen Telefonanbieter der Opfer eingezogen haben.
Abschalten von Mehrwertdienst wegen Preisabzocke ist auch verfassungsgemäß
Die Bundenetzagentur durfte eine Mehrwertdienst Nummer wegen einer Abzocke der Verbraucher durch eine teure Preisansage abschalten. Dies hat jetzt das Bundesverfassungsgericht bestätigt.
Keine Abzocke mehr von Verbrauchern durch teure Warteschleifen
Ein Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 04.05.2011 sieht unter anderem vor, dass Kunden keine Gebühren bis zur ersten Entgegennahme des Anrufes auferlegt werden dürfen. Im Falle der Weitervermittlung ist man etwas großzügiger. Ein Vorhaben, das sehr zu begrüßen ist.
OLG Hamm zur Wirksamkeit der Einwilligung per AGB für Werbung
Wer etwa als Online-Händler an seine Kunden Werbung verschicken möchte, sollte es sich nicht zu einfach machen. Es reicht hinsichtlich der notwendigen Einwilligung nicht aus, eine entsprechende Klausel im Kleingedruckten zu verstecken. Das ergibt sich aus einem Urteil des Oberlandesgerichtes Hamm, das hinsichtlich Werbung per E-Mail, Fax und Telefon besonders streng ist.
VG Köln: Kunde darf bei dem Anruf einer Mehrwertdienste Nummer nicht durch lange Preisansage abgezockt werden
Eine Mehrwertdienste Nummer darf durch die Bundesnetzagentur abgeschaltet werden, wenn sie eine Preisansage von fast 2 Minuten enthält und für den Kunden dadurch zu kostspielig ist. Dies hat das Verwaltungsgericht Köln bei der Nummer 11861 im Rahmen des vorläufigen Rechtsschutzes entschieden.
BGH: Keine Sperrung des Handy-Anschlusses wegen offener Forderung in Höhe von 15,50 €
Der Bundesgerichtshof hat eine Klausel für unwirksam erklärt, nach der ein Mobilfunk-Anbieter bereits bei einem Zahlungsrückstand in Höhe von 15,50 € den Handy-Anschluss sperren durfte. Diese Entscheidung ist zu begrüßen, weil dies eine gravierende Maßnahme darstellt. Zudem dürfen Handy-Kunden nicht schlechter behandelt werden als die Inhaber eines Festnetz-Anschlusses.
Wettbewerbswidrigkeit von Werbung für Glückspiele am Telefon und im Internet
Die Werbung für Spielgemeinschaften zum Deutschen Lotto- und Toto-Block im Internet und am Telefon verstößt nach Auffassung des Oberlandesgericht Köln gegen das Werbeverbot für öffentliche Glücksspiel übers Internet, Fernsehen sowie über Telekommunikationsanlagen. Dieses Werbeverbot sei mit europäischem Recht vereinbar.









