Alle Artikel mit dem Tag "Strafbarkeit"
Hacken leicht gemacht
Mit einem neuartigen Tool können angeblich schon mit einem einzelnen Rechner Server lahmgelegt werden. Ausprobieren sollte man das aber nicht, weil sonst strafrechtliche und zivilrechtliche Konsequenzen drohen.
Streaming-Anbieter geraten auch in den USA ins Visier
Behörden und Rechteinhaber haben längst auch Streaming-Portale im Fokus. Bekanntes Beispiel ist der Fall um das illegale Streamingportal kino.to, gegen dessen Betreiber die Staatsanwaltschaft ermittelt hat. Jetzt greifen auch die Behörden in den USA durch. Wie die rechtliche Situation für deutsche Nutzer aussieht.
Hacker bedrohen Onlineshops mit DoS-Attacken
Mehrere Täter haben ungefähr 30 Online-Shops mit Hacker-Angriffen in Form einer Denial oft Service-Attacken bedroht, wenn sie den verlangten Betrag nicht brav zahlen. Doch ihre Rechnung ging nicht auf. Die Betreiber haben die Polizei eingeschaltet. Und das aus gutem Grund. So etwas ist keine Lappalie, sondern eine Straftat. Onlineshop-Betreiber können dagegen rechtlich vorgehen.
Â
Ausweitung der Ermittlungen gegen das System kino.to
Die Staatsanwaltschaft Dresden hat nicht nur die Betreiber von dem illegalen Streaming Portal Kino.to im Visier, gegen die nach ihrer Ansicht drakonische Strafen verhängt werden sollen. Jetzt richten sich die Ermittlungen auch gegen die Werbepartner.
Illegale Streamingportale wie Kino.to als lukrative Einnahmequelle für Kriminelle
Über die mutmaßlichen Betreiber von Kino.to werden immer mehr Details bekannt. Sie haben gewiss nicht aus “altruistischen” Beweggründen gehandelt. Darüber hinaus hatten sie Zugriff auf weitere illegale Streaming-Portale.
USA geht gegen illegales Streaming vor
In den USA konnten sich die Betreiber von illegalen Streaming-Portalen sicher fühlen. Dort war das Streaming von Raubkopie-Videos nicht strafbar. Doch das soll sich bald ändern.
Das mutwillige Lahmlegen von Firmen-Servern ist kein Kavaliersdelikt
Wer gezielt die Rechner von Firmen mittels einer Distributed Denial of Service Attacke außer Gefecht setzt, muss mit ernsthaften strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Das gilt auch dann, wenn damit gedroht und im Gegenzug dazu Geld verlangt wird. Dies ergibt sich aus einer Grundsatzentscheidung des Landgerichtes Düsseldorf.
Darf ein Schulfotograf um Aufträge buhlen durch kleine Geschenke an die Schulen?
Der Bundesgerichtshof hat sich damit beschäftigt, inwieweit sich Schulfotografen durch kleine Geschenken an die Schulen wegen Bestechung strafbar gemacht haben. In diesem Rahmen hat es den Freispruch eines Fotografen aufgehoben.
Ping-Anrufe um den Angerufenen zum teuren Rückruf zu bringen sind strafbar
Anklingeln – also jemanden kurz anrufen, kurz klingeln lassen und dann auflegen – und das gleichzeitige Hinterlassen einer Mehrwertdienste-Nummer ist ein strafbarer Betrug, dies geht aus einer Entscheidung des OLG Oldenburg (AZ: 1 WS 371/10) hervor. Weiterlesen
OLG Hamburg: bereits die Betrachtung von kinderpornographischen Internetangeboten ist strafbar
Das OLG Hamburg hat in einem Urteil vom 15.02.2010 (Az. 2-27/09) entschieden, dass sich Internetnutzer bereits strafbar machen, wenn sie willentlich kinderpornographisches Material im Internet aufrufen und betrachten. Weiterlesen









