Alle Artikel mit dem Tag "Schufa"
Zahlungsaufforderung der Firma Debcon erhalten – Was tun?
Seit Tagen erreichen uns Anrufe von besorgten Anschlussinhabern, die Post von der Inkasso-Firma Debcon erhalten haben. Darin wird meist ein Betrag in Höhe von 1.286,80 € gefordert. Diesen Zahlungsforderungen soll jeweils eine Zahlungsaufforderung der Kanzlei Urmann und Collegen (u+c) zugrunde liegen. Wir empfehlen den betroffenen Anschlussinhabern, die jeweils geforderten Geldbeträge nicht einfach zu überweisen sondern sich von einem Rechtsanwalt beraten zu lassen. Denn in vielen Fällen ist die Berechtigung der erhobenen Forderungen mehr als fraglich
Verbraucher bekommen häufig Probleme aufgrund eines falsch ermittelten Scorewertes
Wer trotz guter Bonität etwa von seiner Bank kein Darlehen eingeräumt bekommt oder der Handy-Vertrag verweigert wird, sollte stutzig werden. Er ist möglicherweise das Opfer einer falschen Berechnung des Scorewertes durch Auskunfteien geworden. Die erhobenen Daten sind längst nicht immer korrekt. Dies ergibt sich aus einem Bericht des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).
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AG Leipzig: Drohung mit negativem SCHUFA-Eintragung ist rechtswidrig
Das AG Leipzig hat in einem Beschluss vom 13. Januar 2010 (Az.: 118 C 10105/09) ausgeführt, dass die Androhung eines negativen SCHUFA-Eintrags im Rahmen einer Zahlungsaufforderung nicht zulässig ist.
SCHUFA – Auskunft einmal im Jahr kostenlos
Wissen Sie, ob Ihre SCHUFA – Einträge korrekt sind?
Die SCHUFA speichert Ihre Daten. Hierzu zählen unter anderem Kontaktdaten, Daten zu Kredit- und Giroverträgen, Zahlungsverhalten, sowie Angaben öffentlicher Verzeichnisse und amtlicher Bekanntmachungen. Es stellt sich jedoch die Frage, ob diese Daten aktuell und korrekt gespeichert sind und ob etwaig erforderliche Löschungen ordnungsgemäß vorgenommen wurden. Fehler in der Eintragung können auftreten. Diese haben sodann, aufgrund der Möglichkeit der Einsichtnahme in die SCHUFA – Daten, unter Umständen erhebliche Auswirkungen für den Verbraucher. Zum Beispiel in Bezug auf Vertragsabschlüsse oder die Eröffnung eines Girokontos. Weiterlesen
Datenübermittlung an Schufa ohne Interessenabwägung unzulässig
Der 10. Zivilsenat hat der Praxis, Kundendaten aufgrund einer generellen Einwilligung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Vertrages ohne eine Interessenabwägung im Einzelfall oder das konkrete wirksame Einverständnis des Kunden an die Schufa Holding AG weiterzuleiten, eine Absage erteilt.
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