Alle Artikel mit dem Tag "Schleichwerbung"
LG Hamburg erlässt gegen ARAG einstweilige Verfügung wegen angeblicher Schleichwerbung im Internet
Die Betreiber eines Rechtsschutzversicherer Blogs gingen gegen die Rechtsschutzversicherung ARAG wegen einem in ihren Augen wettbewerbswidrigen Eintrag vor.
Medienwächter rügen Antenne Koblenz wegen Schleichwerbung
Die Landesanstalt für Medien Rheinland-Pfalz (LMK) hat gegenüber dem Sender Antenne Koblenz mehrfach verdeckte Werbung in Form von Schleichwerbung kritisiert.
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NRW erwägt höhere Strafen für Schleichwerbung
Die Landesregierung NRW denkt über höhere Strafen bei Schleichwerbung in Zeitungen nach. Dies erklärte Medienministerin Angelica Schwall-Düren (SPD) gegenüber der “taz”. Es könnte “darüber nachgedacht werden, den Rahmen für Geldbußen bei Verstößen spürbar zu erhöhen, damit ihre Wirkung nicht verpufft”, so die Ministerin in der Wochendausgabe.
EuGH: Schleichwerbung ist auch ohne Bezahlung unzulässig
Das Thema Schleichwerbung ist gerade in Zeiten von “Crosspromotion” und der “Advertorials” in verschiedenen Ausprägungen präsent.
LG Berlin zur Schleichwerbung auf Kinderspielseiten im Internet
Insbesondere jüngere Kinder können häufig Werbung auf Webseiten noch nicht so gut als solche erkennen- was von den Betreibern von manchen Kinderspielportalen gerne ausgenutzt wird. Hierzu hat das Landgericht Berlin ein bemerkenswertes Urteil gefällt, das sehr zu begrüßen ist.
Medienaufsicht rüffelt VOX wegen Schleichwerbung
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) wirft VOX Schleichwerbung in einer bestimmten Sendung vor.
Schleichwerbung in Bloggerszene durch gekaufte Links
Das Thema Blogger und verdeckte Werbung ist ein heißes Eisen. Nach Berichten in mehreren Online-Medien ist es zu einem Skandal gekommen: Angeblich sollen Blogger gegen Geld auf ihren Webseiten Links zu den Internetauftritten von großen Firmen geschaltet worden.
Der Bericht „Thema – Typisch Deutsch! Essen aus der Heimat” enthält keine Schleichwerbung
Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat in seinem Urteil vom 28.04.2010, AZ: 27 K 4657/08, entschieden, dass ein Bericht, in dem über Ernte und Produktion des Spinats einer sehr bekannten Firma der Marke J in der Sendung „Thema – Typisch Deutsch! Essen aus der Heimat” berichtet wurde zu Unrecht als Schleichwerbung beanstandet worden sei. Weiterlesen
Product Placement: Schleichwerbung-Vorwürfe gegen ZDF-Fernsehgarten
Angelika Kölle, Geschäftsführerin der Pflanzen-Kölle Gartencenter GmbH & Co KG, als „Expertin” zu Gast beim ZDF-Fernsehgarten vom 16.5.2010 mit Andrea Kiewel.In der Sendung Fernsehgarten des ZDF vom 16.5.2010 wurden unter anderem sog. Hochbeete für den Anbau von Tomaten vorgestellt. Diese sind in Schichten angelegt und speichern Wärme. Dabei wurden Pflanzen, Beete und Dekoration im Rahmen einer Produktionshilfe durch die Pflanzen-Kölle Gartencenter GmbH & Co KG aus Heilbronn, einen Fachhandel mit Filialen im Raum Heilbronn, Stuttgart, München, Berlin und Wiesbaden, zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus ist Angelika Kölle die Geschäftsführerin des Unternehmens als „Expertin” in der Sendung aufgetreten. Dabei sparte sie nicht mit Lob für die eigenen Produkte, die dann auch in einem von ZDF und Pflanzen-Kölle gemeinsam gestalteten Gewinnspiel verlost wurden. Weiterhin konnte Pflanzen-Kölle einen Ausstellungsstand auf dem Gelände des ZDF unterhalten. Moderiert wurde die Sendung von Andrea Kiewel, die schon einmal mit dem Thema Schleichwerbung aufgefallen ist.
Damit handelte sich das ZDF den Vorwurf der Schleichwerbung ein. Spiegel Online (http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,695818,00.html) und Süddeutsche Zeitung (http://www.sueddeutsche.de/medien/zdf-schleichwerbung-faule-triebe-im-fernsehgarten-1.948167) berichteten. Tatsächlich ist es jetzt so – dass im Gegensatz zu Schleichwerbung - so genanntes Product Placement, mit inkrafttreten des 13. Rundfunkänderungsstaatsvertrags zum 1.4.2010 möglich ist. Weiterlesen
Wok-WM: Vorwurf der Schleichwerbung
Der Verdacht der Schleichwerbung bei der von ProSieben ausgestrahlten Wok-WM hat sich laut des Medienrats der Medienanstalt Berlin-Brandenburg bestätigt. Der Medienrat sah in der intensiven verbalen und optischen Einbindung von Markennamen und –logos während der Übertragung der Wok-WM in den Jahren 2006 und 2007 einen Verstoß gegen das in § 7 Abs. 6 S. 1 RStV verankerte Schleichwerbeverbot.









