Alle Artikel mit dem Tag "Satire"

Zwiespältiger Roman mit realbetrieblichen Nuancen – Kündigung oder Kunstfreiheit?

Das Landesarbeitsgericht Hamm als Berufungsgericht bestätigt die Entscheidung des Arbeitsgerichtes Herford, das der Kündigungsschutzklage des Arbeitnehmers statt gab. Es lässt allerdings die Revision zum Bundesarbeitsgericht zu.

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RTL mahnt Alsterfilm GmbH wegen Gegenaktion zur Gamescom-Reportage ab

Der Fernsehsender RTL ist wegen seiner Darstellung der Gamer auf der Gamescom von vielen Seiten kritisiert worden. Der Betreiber von fernsehkritik.tv startete daraufhin eine Gegenaktion mit dem Motto „Scheiß RTL“. Die Reaktion von RTL ließ nicht lange auf sich warten.
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Dignitas beantragt gegen Dumont Verlag eine einstweilige Verfügung wegen einem Roman

Die in der Schweiz ansässige Organisation Dignitas wollte durch den Erlass einer einstweiligen Verfügung durch das Landgericht Köln verhindern, dass ein aktueller Roman von Houellebecq auch in Deutschland erscheint. Woran dieses Vorhaben gescheitert ist und was Autoren beherzigen sollten.

 

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Keine Kündigung eines Arbeitnehmers wegen Büro-Satire

Der Arbeitnehmer darf normalerweise nicht gekündigt werden, wenn er in einem Roman den Alltag im Büro ein bisschen auf die Schippe nimmt. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Arbeitsgerichtes Herford.

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Die satirische Verwendung des Namens „Michael Ballack” in Werbung ist zulässig.

Das Oberlandesgericht Hamburg hat in seinem Urteil vom 02.03.2010, AZ: 7 U 125/09 deutlich gemacht, dass Michael Ballack es hinzunehmen hat, wenn sein Name auf satirische Weise in der Werbung einer Privatbank verwendet wird. Weiterlesen

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