Alle Artikel mit dem Tag "Preisangabenverordnung"

KG Berlin: Mobilfunkanbieter muss trotz variabler Preisbestandteile Gesamtpreis fürs Handy nennen

Nach einer Entscheidung des Kammergerichtes Berlin darf der Anbieter dem Kunden auch bei Aufteilung des Preises in Anzahlung und Ratenzahlungen nicht den Gesamtpreis für das Mobiltelefon verschweigen. Er handelt sonst wettbewerbswidrig.

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LG Köln: Verbraucher darf nicht durch Preisangabe bei Gratiszugabe in die Irre geführt werden

Ein Supermarkt wie REWE darf nicht tricksen, in dem er die Gratiszugabe beim Grundpreis für ein bestimmtes Produkt mit einbezieht. Dies haben Verbraucherschützer beim Landgericht Köln erstritten.

 

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LG Berlin zur Abofalle: Hinweis auf Entgeltpflicht darf nicht auf Webseite versteckt werden

Aus einer Entscheidung des Landgerichtes Berlin ergibt sich, dass das Betreiben einer Abofalle wettbewerbswidrig ist. Der Verbraucher darf nicht durch einen versteckten Hinweis auf die Kostenpflicht auf der Anmeldeseite in die Irre geführt werden. Das gilt vor allem bei Angeboten, die üblicherweise kostenlos sind.

 

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OLG Hamm: Drohung mit einer Gegenabmahnung ist unzulässig

Wer als Onlinehändler eine Abmahnung von einem Konkurrenten bekommt, sollte diesem lieber nicht mit einer Gegenabmahnung drohen, um diese aus der Welt zu schaffen. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichtes Hamm.

 

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Preisangaben in Newslettern – es gelten die gleichen Spielregeln wie in Onlineshops

Newsletter sind eine der bedeutendsten Marketinginstrumente des Onlinehandels. Sie begründen oft den entscheidenden Anreiz, um einen potentiellen Kunden zum Besuch der Verkaufsplattform im Internet zu bewegen. Je attraktiver das Angebot, desto höher ist meist die Bereitschaft des Kunden, dem im Newsletter enthaltenen Link auch zu folgen. Das Niveau an Attraktivität ist meist durch die Höhe der Preisangabe geprägt. Je günstiger das Angebot erscheint, desto größer ist zumindest die Neugier des Kunden. Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied hierzu, dass auch die Preisangaben in Newslettern, genau wie in den Onlineshops selbst, den Regelungen der Preisangabenverordnung (PAngV)  unterliegen.  

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Achtung Abmahngefahr! Teil (5): Die Preisangabenverordnung

In einer mehrteiligen Serie stellt Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Kanzlei Wilde & Beuger unter dem Motto Achtung: Abmahngefahr! Wegen welcher Verstöße kann man abgemahnt werden?” die juristischen Hürden beim Handel im Netz dar. Im heutigen 5. Teil geht es um das Thema „Die Preisangabenverordnung – Worauf muss man als Online-Buchhändler achten?”.

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OLG Frankfurt: Zum Thema Preisangaben bei Fernabsatzverträgen

Gerade im Online-Handel ist die Auseinandersetzung mit dem Thema Preisangaben bei Fernabsatzverträgen wichtig. Denn bei einem Verstoß gegen die Regelungen der Preisangabenverordnung (PAngV) drohen wettbewerbsrechtliche Abmahnungen durch Konkurrenten. Weiterlesen

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