Alle Artikel mit dem Tag "Preisangaben"
eBay-Verkäufer müssen bei der Angabe des Grundpreises aufpassen
Wer als eBay-Verkäufer neben dem Endpreis auch den Grundpreis nennen muss, darf diese Angabe nicht in der Produktbeschreibung verstecken. Ansonsten muss er mit einer teuren Abmahnung rechnen. Dies ergibt sich aus einem aktuellen Urteil des Landgerichtes Hamburg.
LG Düsseldorf: Irreführung bei Werbung mit durchgestrichenen „Statt“-Preisen
Mit Urteil vom 20.09.2011 hat das Landgericht Düsseldorf ein weiteres mal entschieden, dass bei der Werbung mit „Statt“-Preisen die diesen zugrunde liegende Preisgestaltung für die Kunden hinreichend deutlich gemacht werden muss (Az. 38 O 58/09). Wird nicht deutlich auf die Bezugsgröße hingewiesen, kann hierin eine wettbewerbswidrige Irreführung liegen.
Worauf Onlinehändler bei Preisangaben auf ihrer Webseite achten sollten
Das Thema Preisangaben ist für Shop-Betreiber von großer Wichtigkeit. Wer hier einen Fehler macht, riskiert auch bei kleinen Verstößen eine kostspielige Abmahnung.
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LG Düsseldorf: Reiseportal muss Gesamtpreis eines Flugs inkl. Buchungsgebühren angeben
Das LG Düsseldorf hat sich in einem Urteil vom 03.02.2010 (Az. 12 O 173/09) mit den Preisangaben auf Reiseportalen auseinandergesetzt und entschieden, dass bei Angabe eines Gesamtpreises für einen Flug dieser auch die anfallenden Buchungsgebühren enthalten muss. Weiterlesen
BGH: flexible Preisangaben in Reisekatalogen zulässig
Der BGH hat in einem aktuellen Urteil vom 29.04.2010 (Az. I ZR 23/08) entschieden, dass flexible Preisangaben in Reisekatalogen und ein darauf bezogener Preisanpassungsvorbehalt im Katalog zulässig ist.In der Pressemitteilung des BGH wird zu dem Urteil ausgeführt: Weiterlesen
BGH: Angaben zum Grundpreis müssen in unmittelbarer Nähe zum Endpreis stehen
Online-Händler müssen im Rahmen ihrer Online-Angebote u.a. die Bestimmungen der Preisangabenverordnung (PAngV) beachten. So schreibt § 1 Abs. 1 und 2 PAngV für den Online-Handel vor, dass im Internetangebot grundsätzlich Endpreise, also inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer und sonstigen Preisbestandteilen, anzugeben sind. Darüber hinaus sind Angaben erforderlich, wenn zusätzliche Liefer- und Versandkosten anfallen. Weiterlesen
LG Hamburg: Unvollständige Preisangaben sind irreführend
Das LG Hamburg hat in einem aktuellen Urteil vom 18.06.2009 (Az. 315 O 17/09) entschieden, dass Werbeaussagen, die nur unvollständige Preisangaben enthalten irreführende Handlungen und daher abmahnfähig sind. Weiterlesen
Keine Zahlungspflicht bei versteckten Preisangaben in AGB
Das Amtsgericht München hatte über die Zahlungspflicht eines Gewerbetreibenden, der einen Eintrag in ein Onlinebrachenverzeichnis in Auftrag gegeben hatte, zu entscheiden. Dem gewerblichen Kunden war unaufgefordert und ohne, dass der Betreiber und der Kunde in Geschäftsbeziehungen standen, per Telefax ein Formular übersandt worden, mit dem er einen Eintrag in ein Onlinebranchenverzeichnis beantragen konnte. Der Kunde füllte dieses Formular aus und sandte es zurück. Dabei übersah er, dass in den am unteren Ende des Formulars kleingedruckten und untergliederten Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Eintrag € 1.076,75 netto pro Jahr kosten sollte. Als der Kunde die Rechnung des Betreibers dieses Branchenverzeichnisses nicht zahlte, klagte dieser. Weiterlesen
OLG Hamburg: Zum Thema Preisangaben im Internethandel
Als Internethändler hat man so manches zu beachten und einige rechtliche Vorgaben beim Handel einzuhalten. So sind auch die Regelungen der Preisangabenverordnung (PAngV) für Internethändler verbindlich. Bei Nichteinhaltung besteht die Gefahr von Konkurrenten abgemahnt zu werden.
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