Alle Artikel mit dem Tag "Newsletter"
LG Berlin zur unverlangten Zusendung von Werbung per E-Mail für gemeinnützigen Zweck
Wer als Unternehmen für einen gemeinnützigen Zweck Sponsoren sucht, sollte mit der unverlangten Zusendung von Werbung per E- Mail vorsichtig sein. Ansonsten müssen Sie mit einer teuren Abmahnung wegen Spam rechnen.
OLG Köln: Versicherung muss 500 Euro Vertragsstrafe zahlen wegen Spam
Wer als Onlinehändler wegen unverlangt zugesendeter Werbung oder eines Werbeanrufes abgemahnt wurde sollte keinesfalls seine Kunden eine Spam-Mail zukommen lassen. Dies gilt insbesondere dann, wenn er eine Unterlassungserklärung nach dem Hamburger Modell unterschrieben hat.
AG Flensburg: Online-Händler braucht bei Abmahnung wegen E-Mail-Spam keine unbeschränkte Unterlassungserklärung abzugeben
Nach einer Entscheidung des Amtsgerichtes Flensburg dürfen die Pflichten an einen abgemahnten Onlinehändler bei der Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung auch nicht überspannt werden. Dies sieht allerdings nicht jedes Gericht so.
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Muster Datenschutzerklärung
Die Datenschutzerklärung im Rahmen von Online-Angeboten
Das Thema Datenschutz im Internet ist nicht erst seit der Diskussion über Google StreetView in aller Munde.
Alle Webseiten, die personenbezogene Daten unter Einsatz von Datenverarbeitungsanlagen verarbeiten, müssen eine Datenschutzerklärung enthalten, wenn die Datennutzung nicht rein privater Natur ist.
Im Folgenden fassen wir kurz die rechtlichen Grundlagen zusammen, um daran anschließend eine individuell anpassbare Muster-Datenschutzerklärung vorzustellen. Weiterlesen
Online-Händler aufgepasst: Einwilligung in Newsletter Werbung gilt nicht unbeschränkt
Wer sich nach der Einholung der Einwilligung für den Bezug eines Werbe- Newsletters per E-Mail zu viel Zeit lässt, kann eine böse Überraschung erleben. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Landgerichtes München.
KG Berlin: Voraussetzungen für den Newsletter-Versand ohne Einwilligung
Das KG Berlin hatte zu entscheiden, ob ein verschickter Newsletter unter die Ausnahmevorschrift des § 7 Abs. 3 UWG fällt, oder ob es sich bei diesem um unzulässige Werbung handelt.
OLG Hamm zur Wirksamkeit der Einwilligung per AGB für Werbung
Wer etwa als Online-Händler an seine Kunden Werbung verschicken möchte, sollte es sich nicht zu einfach machen. Es reicht hinsichtlich der notwendigen Einwilligung nicht aus, eine entsprechende Klausel im Kleingedruckten zu verstecken. Das ergibt sich aus einem Urteil des Oberlandesgerichtes Hamm, das hinsichtlich Werbung per E-Mail, Fax und Telefon besonders streng ist.
Zusammenstellung wichtiger Urteile für Online-Shop Betreiber
Darstellung der wichtigsten „Highlights” an gerichtlichen Entscheidungen aus dem Jahr 2010, die der Betreiber eines Online-Shops im Internet kennen sollte.
Preisangaben in Newslettern – es gelten die gleichen Spielregeln wie in Onlineshops
Newsletter sind eine der bedeutendsten Marketinginstrumente des Onlinehandels. Sie begründen oft den entscheidenden Anreiz, um einen potentiellen Kunden zum Besuch der Verkaufsplattform im Internet zu bewegen. Je attraktiver das Angebot, desto höher ist meist die Bereitschaft des Kunden, dem im Newsletter enthaltenen Link auch zu folgen. Das Niveau an Attraktivität ist meist durch die Höhe der Preisangabe geprägt. Je günstiger das Angebot erscheint, desto größer ist zumindest die Neugier des Kunden. Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied hierzu, dass auch die Preisangaben in Newslettern, genau wie in den Onlineshops selbst, den Regelungen der Preisangabenverordnung (PAngV)  unterliegen. Â
Warnung vor digitalen Adventskalendern im Internet
Von digitalen Adventskalendern sollten Sie und Ihre Kinder lieber die Finger lassen. Man will nur mit Gewinnspielen an Ihre Daten kommen und Sie dann eventuell mit Spam zumüllen oder im schlimmsten Fall abzocken. Darauf weist die Verbraucherzentrale NRW hin.









