Alle Artikel mit dem Tag "Mobilfunkunternehmen"
OLG Brandenburg: Abzocke durch Forderung von 15 Euro für Rücklastschrift per AGB
Darf ein Mobilfunkanbieter per AGB-Klausel stets 15 Euro Schadensersatz für eine Rücklastschrift fordern? Hierzu gibt es ein aktuelles Urteil des OLG Brandenburg.
Datenschutz-Studie: Internetuser misstrauen Facebook und Co.
Die Kommunikationsagentur Ketchum Pleon hat in Zusammenarbeit mit tns emnid eine repräsentative Studie zum Thema Datenschutz im Internet durchgeführt und nun die Ergebnisse vorgestellt. Darin wird deutlich, dass der Datenschutz bei den Usern eine immer größere Rolle spielt. Weiterlesen
Mobilfunkanbieter muss vor Kostenfalle durch Navigationssoftware im Handy warnen
Mit vielen Handys kann man heutzutage im Internet surfen. Wenn sich darauf eine sich selbst aktualisierende Navigationssoftware befindet, stellt das häufig ein unkalkulierbares finanzielles Risiko dar. Schnell kommen Kosten von über 10.000 € zusammen. Aus diesem Grunde muss der Verbraucher nur zahlen, wenn er auf diese Folge hingewiesen worden ist. Dies hat jetzt das schleswig-holsteinische Oberlandesgericht entschieden. Es hat dabei nicht die Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen.
BVerwG: Bundesnetzagentur durfte mangels Versorgung ersteigerte UMTS-Mobilfunklizenz widerrufen
Wer sich als Mobilfunkanbieter bei der Ersteigerung einer UMTS-Mobilfunklizenz nicht an die auferlegte Versorgungspflicht hält, muss mit dem Widerruf der erworbenen Lizenzrechte sowie des Frequenzzuteilungsbescheides rechnen- ohne dass der Versteigerungserlös erstattet wird. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes.
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LG Münster: Kunde muss auf Kostenfalle bei Smartphone-Navi hingewiesen werden
Das Landgericht Münster entschied, dass ein Kunde aufgrund mangelnder Aufklärung über die Tücken eines Smartphone mit Navigationssoftware nicht seine Rechnung in Höhe von über 1.000 € zu bezahlen braucht.









