Alle Artikel mit dem Tag "Mobilfunk"

HTC weist Datenschutzprobleme auf

Laut einer Meldung auf golem.de weisen die HTC-Smartphones Datenschutzprobleme in der aktuellen Android-Version auf. HTC-Smartphones sollen zu viele Informationen sammeln und diese Daten auch unzureichend schützen, indem unter anderem GPS-Koordinaten und Telefonnummern ausgelesen werden können. Weiterlesen

Mobilfunkanbieter muss vor Kostenfalle durch Navigationssoftware im Handy warnen

Mit vielen Handys kann man heutzutage im Internet surfen. Wenn sich darauf eine sich selbst aktualisierende Navigationssoftware befindet, stellt das häufig ein unkalkulierbares finanzielles Risiko dar. Schnell kommen Kosten von über 10.000 € zusammen. Aus diesem Grunde muss der Verbraucher nur zahlen, wenn er auf diese Folge hingewiesen worden ist. Dies hat jetzt das schleswig-holsteinische Oberlandesgericht entschieden. Es hat dabei nicht die Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen.

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Mobilfunkdatenerfassung – Datenschützer Andreas Schurig wehrt sich gegen die Vorwürfe

Nach den bisherigen Querelen um den Bericht des sächsischen Datenschutzbeauftragten Andreas Schurig wehrt sich dieser nun mit einer eigenen Pressemitteilung gegen die Angriffe. Darin heißt es, er verwahre sich gegen „unseriöse Kritik“, die seiner Behörde fachliche Inkompetenz unterstellen würde.

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Massenhafte Mobilfunkdatenerfassung – Verfassungsrechtsprofessor greift Gutachten des Datenschützers an

Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Battis von der Humboldt-Universität zu Berlin hat in dem Streit um die Rechtmässigkeit der Mobilfunkdatenerfassung ein weiteres Gutachten vorgelegt.

Darin stellt Battis fest, dass der sächsische Datenschutzbeauftragte Andreas Schurig mit seinem Bericht das Prinzip der Gewaltenteilung vollständig verkenne sowie, dass die Datenerfassung durch die Staatsanwaltschaft und die Polizei insgesamt angemessen gewesen sei. Die Datenabfrage sei die einzige erfolgversprechende Maßnahme gewesen, um Straftätern bei der von Gewalt begleiteten Anti-Nazi-Demonstration im Februar in Dresden auf die Spur zu kommen.

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Airdata verklagt Bundesnetzagentur wegen Frequenzvergabe

Nach Ansicht von Airdata soll die Bundesnetzagentur Vetternwirtschaft mit der deutschen Telekom hinsichtlich der Vergabe von Frequenzen der D-Mobilfunknetze getrieben haben.

 

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LG Münster: Kunde muss auf Kostenfalle bei Smartphone-Navi hingewiesen werden

Das Landgericht Münster entschied, dass ein Kunde aufgrund mangelnder Aufklärung über die Tücken eines Smartphone mit Navigationssoftware nicht seine Rechnung in Höhe von über 1.000 €  zu bezahlen braucht.


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BVerwG: Mobilfunkanbieter ist möglicherweise bei der Vergabe von Funkfrequenzen benachteiligt worden!

Aus einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes ergibt sich, dass ein Mobilfunkunternehmen möglicherweise rechtswidrig von der Vergabe von freigegebenen Frequenzen ausgeschlossen worden ist. Ein anderslautendes Urteil des Verwaltungsgerichtes Köln wurde aufgehoben. Dieses Gericht muss jetzt prüfen, ob das Vergabeverfahren überhaupt durchgeführt werden durfte.


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BGH: Keine Sperrung des Handy-Anschlusses wegen offener Forderung in Höhe von 15,50 €

Der Bundesgerichtshof hat eine Klausel für unwirksam erklärt, nach der ein Mobilfunk-Anbieter bereits bei einem Zahlungsrückstand in Höhe von 15,50 € den Handy-Anschluss sperren durfte. Diese Entscheidung ist zu begrüßen, weil dies eine gravierende Maßnahme darstellt. Zudem dürfen Handy-Kunden nicht schlechter behandelt werden als die Inhaber eines Festnetz-Anschlusses.

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Auferlegung von Gebühr bei Kündigung von Prepaid Vertrag

Bei der Kündigung eines Prepaid Vertrages zahlen manche Mobilfunkunternehmen nicht das vollständige Restguthaben aus, sondern behalten dafür eine Rückzahlungsgebühr ein. Diese Praxis wird zu Recht von den Verbraucherzentralen kritisiert. Allerdings gibt es hier noch keine einheitliche Rechtsprechung.

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E-Plus nimmt Höchstgebot bei Mobilfunkfrequenzversteigerung bezüglich Block B des 800-MHz-Bereichs zurück

Wie man den bei der Bundesnetzagentur veröffentlichten Ergebnissen der Mobilfunkfrequenzversteigerung entnehmen kann, hat E-Plus im Block B des 800-MHz-Bereichs sein Höchstgebot in Höhe von 8,625 Millionen Euro zurückgezogen. Weiterlesen

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