Alle Artikel mit dem Tag "Megaupload"
Nutzer klagt auf Herausgabe seiner Megaupload-Daten
Seit der Schließung von Filehoster Megaupload wegen Urheberrechtsverletzungen und der zahlreichen Beschlagnahmung von Daten, fordern die legalen Nutzer der Plattform ihre unzugänglichen Daten zurück. Kyle Goodwin, ein Geschäftsmann aus den USA, klagt nun auf deren Herausgabe.
Weniger Sharehoster auf dem Markt wegen Schließung von Megaupload
Wupload, ein großer Filesharing-Hoster, hat seine Dienste nun auch eingegrenzt. Die Hauptseite des Unternehmens kündigt an: “All sharing has been disabled. Wupload is not a file sharing site.” Zuvor war das Herunterladen von Dateien noch möglich, jetzt bietet Wupload lediglich Online-Datensicherungsdienste an.
Megaupload: Kim Schmitz vorerst auf freiem Fuß
Kim Schmitz, Betreiber des gesperrten Filehosters Megaupload, wurde bis zur Eröffnung seines Verfahrens im August vorerst freigelassen.
Filehoster: GVU fordert eine komplette Umkehr der Beweislast
Für Anbieter, die Uploader für das Hochladen besonders populärer Dateien finanziell vergüten, fordert die GVU eine Umkehr der Beweislast. Nach momentaner Rechtslage sind Filehoster nur dann haftbar, wenn sie Abuse-E-Mails oder andere Hinweise von Rechteinhabern längerfristig ignorieren. Darauf bauten auch die Filehoster-Betreiber: Kim Schmitz & Co. glaubten, solange sie gemeldete Dateien zügig genug entfernen, seien sie juristisch gesehen auf der sicheren Seite. Weiterlesen
Megaupload-Daten könnten bald gelöscht werden
Die bei dem geschlossenen Filehoster Megaupload gespeicherten Daten werden vorrausichtlich diesen Donnerstag gelöscht werden, berichtet die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf US-Strafverfolger. Nach der Razzia sei das Unternehmen nicht mehr in der Lage, seine technischen Dienstleister zu bezahlen, da Firmenvermögen und Konten beschlagnahmt wurde. Weiterlesen
Abmahnwelle nach Schließung von Megaupload? – Meldung von Bild.de verunsichert Nutzer
Eine heutige Meldung auf der Plattform Bild.de dürfte viele ehemalige Nutzer der kürzlich gesperrten Filehosting-Plattform Megaupload schockiert haben. Denn Bild.de berichtet aktuell von einer Abmahnwelle nach der Verhaftung des Mega-Upload-Gründers Kim Schmitz. Doch die Abmahnungen, von denen dort die Rede ist, beziehen sich offenbar auf P2P-Tauschbörsen und stehen mit dem Nutzen von Megaupload in keinem unmittelbaren Zusammenhang. Weiterlesen
Warum Megaupload dicht gemacht wurde – Ein Vergleich mit anderen Sharehostern
Die Verunsicherung seit der Schließung von Megaupload ist groß – sowohl auf Seiten der Nutzer als auch seitens der Betreiber. Viele stellen sich die Frage, warum es ausgerechnet Megaupload getroffen hat und nicht einen der vielen anderen One-Click-Hoster.
Schließung von Megaupload hat ernsthafte Konsequenzen für das Angebot bei anderen Filehostern
Mehrere Filehoster haben bereits auf die Razzia bei Megaupload reagiert. So hat etwa FileSonic sein Angebot erheblich eingeschränkt. Demgegenüber möchte Rapidshare angeblich keine Änderungen vornehmen.
PRESSEMITTEILUNG: K.O.-Schlag gegen Megaupload – RA Christian Solmecke erklärt, was die Nutzer jetzt zu befürchten haben
K.O.-Schlag gegen Megaupload – RA Christian Solmecke erklärt, was die Nutzer jetzt zu befürchten haben
Der Filehoster „Megaupload“ ist offline. Wie die US-Justiz am Donnerstagabend mitteilte, wurden vier Personen, darunter auch der mutmaßliche Betreiber Kim Dotcom aka. Kim Schmitz, in Neuseeland festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, durch den Betrieb von „Megaupload“ einen Schaden von mehr als 500 Millionen Dollar verursacht zu haben.
Viele ehemalige Nutzer von „Megaupload“ fragen sich nun, ob sie zivil- oder strafrechtliche Folgen befürchten müssen.
Schließung von Filehoster Megaupload: Was haben die Nutzer jetzt zu befürchten?
Am 19.01.2012 griffen das FBI und das US-Justizministerium in einer konzertierten Aktion mit mehreren Strafverfolgungsbehörden durch: Sie schlossen den Filehoster Megaupload und klagten insgesamt 7 Personen an-vor allem wegen Urheberrechtsverletzung. Vier Tatverdächtigte wurden sofort festgenommen. Aufgrund dessen startete Anonymous einen großangelegten Hacker-Angriff durch DDoS-Attacken unter anderem auf das FBI sowie das US-Justizministerium. Für die Nutzer stellt sich jetzt die Frage, ob sie mit unangenehmen Konsequenzen rechnen müssen.









