Alle Artikel mit dem Tag "Kündigung"

Bei Minderjährigen muss der Arbeitgeber die Kündigung an die Eltern schicken

Bei der Kündigung können dem Arbeitgeber schnell Formfehler unterlaufen. Besonders aufpassen müssen Sie bei der Kündigung von minderjährigen Auszubildenden beziehungsweise Arbeitnehmern. Hier muss die Kündigung an die Eltern als die gesetzlichen Vertreter des Kindes gesendet werden. In diesem Fall ist die Kündigung normalerweise auch dann  zugegangen, wenn sie in den gemeinsam genutzten Hausbriefkasten eingeworfen wird. Dies hat jetzt das Bundesarbeitsgericht klargestellt.

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Hessisches LAG: Auch freigestellte Arbeitnehmer können fristlos gekündigt werden

Freigestellte Mitarbeiter genießen keine Narrenfreiheit. Sie müssen bei einem schweren Pflichtverstoß mit der sofortigen Beendigung von ihrem Arbeitsverhältnis rechnen. Dies ergibt sich aus einem aktuellen Urteil des hessischen Landesarbeitsgerichtes.

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LAG Rheinland-Pfalz: Plaudernde Mitarbeiter dürfen fristlos gekündigt werden

Wer als Arbeitnehmer seine Pflicht zur Verschwiegenheit durch Weitergabe von Betriebsgeheimnissen verletzt, muss ohne vorhergehende Abmahnung mit seiner sofortigen Entlassung rechnen. Dies ergibt sich aus einem aktuellen Urteil des Landesarbeitsgerichtes Rheinland-Pfalz. Weiterlesen

Kündigung von Apple Store Verkäufer wegen kritischem Facebook-Posting

Viele Arbeitgeber verstehen keinen Spaß, wenn sie in einem Eintrag bei Facebook gerüffelt werden. Dies bekam jetzt auch ein Mitarbeiter aus dem Hause Apple zu spüren.

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Darf ein Arbeitnehmer seinem Chef ein „Scheißwochenende“ wünschen?

Als Arbeitnehmer-und natürlich auch als Vorgesetzter-sollten Sie mit der Benutzung von Kraftausdrücken vorsichtig sein. Denn die können schnell aus Beleidigung verstanden werden. Je nach Situation kommt dann eine Abmahnung oder sogar der Ausspruch einer Kündigung in Betracht.

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LAG Hessen: Arbeitgeber dürfen Kündigung nicht nur mit Paraphe unterzeichnen

Wer als Arbeitgeber einem Arbeitnehmer kündigt, sollte das Kündigungsschreiben nicht mit einem Namenskürzel unterzeichnen. Ansonsten muss er damit rechnen, dass die Kündigung unwirksam ist. Dies ergibt sich aus einem aktuellen Urteil des hessischen Landesarbeitsgerichtes und der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichtes.

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ArbG Bonn: Arbeitgeber durfte Arbeitnehmer nicht wegen Weitergabe von Werbegeschenken an Mitarbeiter kündigen

Wer als Arbeitnehmer einen Diebstahl oder eine Unterschlagung begeht, muss normalerweise mit der Kündigung durch den Arbeitgeber rechnen. Allerdings darf dieser auch nicht zu streng sein und vorschnell von einer vorsätzlichen Straftat ausgehen. Dies ergibt sich einem aktuellen Urteil des Arbeitsgerichtes Bonn.

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BAG zur Kündigung durch einen Bevollmächtigten des Arbeitgebers

Aus einer aktuellen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichtes ergibt sich, dass leitende Mitarbeiter nur unter engen Voraussetzungen eine Kündigung unterschreiben dürfen. Ansonsten ist die Kündigung rechtswidrig.

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BGH zur Kündigung von Wohnungsmietern wegen Eigenbedarf der Gesellschafter einer Personengesellschaft

Eine Personenhandelsgesellschaft darf einen Mietvertrag über eine Wohnung nicht einfach kündigen, weil ihre Gesellschafter Eigenbedarf geltend machen. Dies hat kürzlich der Bundesgerichtshof entschieden.

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ArbG Neunkirchen: Bäckerin durfte fristlos gekündigt werden-wegen einem Omelett und einem Brötchen

Immer wieder kommt es zu sogenannten Bagatellkündigungen. Paradebeispiel ist der „Fall Emmely“. Die Urteile sind meistens sehr bezogen auf den jeweiligen Einzelfall. Im vorliegenden Fall entschied das Arbeitsgericht Neunkirchen zugunsten des Arbeitgebers.

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