Alle Artikel mit dem Tag "Jugendmedienschutz"
KJM beschließt Erweiterung der FSF-Anerkennung
Künftig darf die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) ihren Tätigkeitsbereich auch auf fernsehähnliche Inhalte in Telemedien ausweiten. Somit unterstehen die Inhalte in den Mediatheken der Sender nun ebenfalls der Kontrolle der FSF. Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hatte dem Antrag der FSF zugestimmt.
BIU und G.A.M.E. gründen “Stiftung Interaktive Unterhaltungsmedien”
Der Bundesverband für Interaktive Unterhaltungssoftware e. V. (BIU) und der Bundesverband der Computerspielindustrie (G.A.M.E.) wollen Anfang 2012 eine Stiftung für interaktive Unterhaltungsmedien gründen. Sitz der Stiftung wird in Berlin-Brandenburg sein.
Medienwächter beanstanden “Penistätowierung”
Im Kampf um die Quote schrecken die Sender nicht vor absurden Aktionen zurück, um so mehr Aufmerksamkeit zu erhalten. Doch diese ist nicht immer positiv. Die Sendung “Die spektakulärste Morningshow aller Zeiten: Die erste Penis-Tätowierung im Radio!” hatte aufgrund zahlreicher Beschwerden von Hörern die Medienwächter auf den Plan gerufen. Die Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA) hat nun die Aktion des Radiosenders 89.0 RTL und sowie deren Darstellung auf der Webseite des Senders beanstandet. Nach Ansicht der MSA hat die Aktion gegen den Jugendmedienschutzstaatsvertrag verstoßen.
FSK.online engagiert sich für Jugendmedienschutz im Internet
Bereits im letzten Monat hatte die Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten (KJM) die Ausweitung des Jugendmedienschutz durch die Freiwillige Selbstkontrolle (FSK) auf das Internet anerkannt. Anfang dieser Woche wurde nun der förmliche Anerkennungsbescheid für FSK.online als Einrichtung der Freiwilligen Selbstkontrolle gemäß Jugendmedienschutz-Staatsvertrag überreicht. Weiterlesen
Jugendschutzprogramme erfordern Aufklärungsarbeit
Mit der FSK.Online hat die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) bereits die FSK-Ausweitung auf den Online-Bereich anerkannt. Doch das Thema Jugendmedienschutz ist weiterhin ein aktuelles Thema. Bei einer Veranstaltung im Rahmen der Medientage München hat die KJM erneut die Relevanz von Jugendschutzprogrammen betont. Nachdem die KJM im Mai diesen Jahres ihre Anforderung zur Anerkennung von Jugendschutzprogrammen veröffentlicht hatte, konnte sie bereits die Programme vonJusProg e.V. und der Telekom AG als positiv bewerten.
KJM: Indizierungen im Internet steigen
Seit der Gründung im April 2003 hat sich die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) mit mehr als 2700 Indizierungsverfahren befasst. Dabei spielt das Internet eine immer größere Rolle. Weiterlesen
FSK und USK auch für Online-Medien zuständig
Ab sofort sind die Freiwillige Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) mit Sitz in Berlin sowie die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) mit Sitz in Wiesbaden auch für den Online-Bereich zuständig. Weiterlesen
“X-Diaries” verstößt massiv gegen Jugendmedienschutz
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat ihren Bericht für Rundfunk- und Telemedien-Prüffälle für das zweite Quartal 2011 veröffentlicht. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum  47 Verstöße gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) festgestellt. 37 davon kommen aus dem Rundfunk-, 10 aus dem Telemedienbereich.
Jugendmedienschutz-Staatsvertrag: KJM stellt Privatsender wegen zahlreicher Verstöße an den Pranger
Wie die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) in einer Pressemitteilung vom 04.11.2010 bekannt gab, haben die privaten TV-Sender Das Vierte, RTL II, Viva, RTL II, ProSieben  und Sport1 haben im dritten Quartal Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages verletzt. Die KJM nimmt gemäß dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) die Aufsicht über Rundfunk und Telemedien (Internet) wahr.









