Alle Artikel mit dem Tag "Irreführung"

Facebook-Wirbel um BVB-Star Lewandowski – Darf man Facebook-Fans legal kaufen?

Der Wirbel um BVB-Star Robert Lewandowski nimmt in diesen Tagen kein Ende. Neben dem seit Wochen anhaltenden Transfer-Hickhack droht jetzt auch noch Ärger wegen der Facebook-Fanseite des polnischen Stürmers: Lewandowski soll angeblich Facebook-Fans gekauft haben.

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VG Trier: „Zusätzlich mit Eiswein dosiert” stellt eine irreführende Lebensmittelkennzeichnung auf deutschen Sekt-Etiketten dar

Die Vermarktung eines deutschen Sekts mit dem Hinweis auf dem Etikett „Zusätzlich mit Eiswein dosiert“ ist in zweierlei Hinsicht unzulässig.

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LG Hamburg: Irreführung der Verbraucher durch Bezeichnung von Pflegeprodukten mit “pure & natural“

In der Kosmetikbranche herrscht ein Wettbewerb wie nie zuvor. Immer schneller werden vielversprechende Produkte auf den Markt geworfen, um dem Druck um die neueste „Beauty Revolution“ als erster gerecht zu werden.

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Der Anwalt und die Werbung

Die Rechtsanwaltskammer Hamm hat von einem Bochumer Rechtsanwalt verlangt, folgenden Werbeslogan aus seiner Internetpräsenz herauszunehmen, da sie unzutreffende Aussagen beinhalte und eine dem berufsrechtlichen Sachlichkeitsgebot widersprechende Anlockwirkung entfalte:

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OLG Jena: Irreführende Preisangabe bei Ratenkauf

Händler sollten bei einem Ratenkauf nicht die vom Verbraucher zu entrichtende Monatsrate als Blickfang hervorheben. Ansonsten könnte sie deshalb eine Abmahnung wegen Verstoßes gegen die Preisangabenverordnung erhalten. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Oberlandesgerichtes Jena.

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Wettbewerbszentrale: Irreführung und mangelnde Information häufigste Gründe für Beanstandungen

Die Wettbewerbszentrale hat ihren Jahresbericht für 2012 vorgelegt. Daraus geht hervor, dass vor allem Irreführung und mangelnde Information der Verbraucher die häufigsten Gründe für Beanstandungen gewesen sind. Weiterlesen →

Irreführende Werbung: Experimente können wettbewerbswidrig sein

Verbrauchern darf nicht in einem Werbefilm durch einen Versuch vorgegaukelt werden, dass ein Produkt ausgeprägt über eine bestimmte Eigenschaft verfügt. Ansonsten ist diese Werbung irreführend. Dies hat das OLG Köln klargestellt.

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Irreführende Werbung: „Alle Bücher günstiger als im Handel“

Buchhändler sollten bei der Werbung für ihre Bücher etwa in ihrem Clubgeschäft aufpassen. Die Aussage, dass dort angeblich alle Bücher billiger als im Handel sind, kann eine irreführende Aussage sein und gegen Wettbewerbsrecht verstoßen. In diesem Fall müssen Sie zumindest mit einer teuren Abmahnung rechnen.

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OLG Hamm äußert sich zur Zulässigkeit der Werbeaussage „Made in Germany“

Das Oberlandesgericht Hamm hat den Tatbestand irreführender Werbung i. S. v. § 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 UWG angenommen, wenn ein Marktteilnehmer seine Produkte mit „Made in Germany“ kennzeichnet oder bewirbt, obwohl er seine Produkte größtenteils im Ausland produzieren lässt (OLG Hamm vom 20.11.2012 – Az. I – 4 U 95/12).

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OLG Celle: Werbung mit „Ab-Preis“ ist unzulässig

Händler sollten bei Preisangaben etwa in ihrem Onlineshop aufpassen und dort insbesondere keinen „Ab-Preis“ angeben. Ansonsten müssen sie mit einer Abmahnung wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht rechnen. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichtes Celle.

 

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