Alle Artikel mit dem Tag "Internet"
OVG Münster untersagt Online-Hygienepranger
Dürfen bei Betriebskontrollen festgestellte Mängel im Bereich der Hygiene und des Lebensmittelrechtes unter Nennung des Betriebes im Internet veröffentlicht werden? Das OVG Münster hat dies jetzt im Rahmen des vorläufigen Rechtsschutzes verneint.
Durchgestrichener Preis: Preisangabe kann wettbewerbswidrig sein
Wer als Händler mit durchgestrichenen „Statt“-Preisen wirbt, sollte aufpassen. Denn das kann schnell zu einer teuren Abmahnfalle werden. Auf was Sie achten sollten, ergibt sich aus einem Urteil des OLG Hamm.
Hackerangriffe auf Clouddienst Evernote
Der Clouddienst Evernote wurde zum Opfer des Hackangriffs. Auf seiner Internetseite teilte das Unternehmen mit, dass das Netzwerkt, das von rund 50 Mio. User benutzt wird, angegriffen wurde. Es wurden E-Mail-Adressen, Nutzernamen aber auch verschlüsselte Passwörter gestohlen.
Kindersicherheit im Netz: Ist die Software KinderServer ein Flop?
Unsere Kinder brauchen im Netz mehr Sicherheit! Deshalb hat das Familienministerium vor wenigen Wochen die Kinderschutzsoftware KinderServer eingeführt. Allerdings droht das Projekt bereits jetzt zu scheitern. Denn das Programm kann von Kindern nur allzu leicht ausgetrickst werden wie unabhängige Computer-Experten meinen. Die Geschichte eines Flops.
Der neue Rundfunkbeitrag
Landläufig werden viele Wörter und Bezeichnungen allein schon aufgrund der besseren Vermarktung mit drei oder vier Buchstaben abgekürzt. Dadurch erfreuen sich selbst sperrige Namen von Unternehmen oder Sachen schnell wachsender Beliebtheit. Es gibt aber durchaus Abkürzungen, die die Beliebtheitsskala eher von unten anführen.
LG Baden-Baden: Sperrung von Telefon und Internet wegen geringen Zahlungsrückstandes ist unzulässig
Normalerweise dürfen Telefonanbieter nicht bereits bei kleinen Zahlungsausfällen durchgreifen und den Anschluss des Kunden sperren. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Landgerichtes Baden-Baden, die im Wege des vorläufigen Rechtsschutzes ergangen ist.
Kunde braucht Mobilfunkkosten nicht zu bezahlen wegen unzureichendem Prüfbericht
Wenn Mobilfunkunternehmen bei Beanstandung der Rechnung nicht rechtzeitig einen ordnungsgemäß erstellten Prüfbericht zukommen lassen, bleiben sie schnell auf den Mobilfunkkosten sitzen. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Amtsgerichtes Neustadt am Rübenberge.
ARAG versichert gegen Mobbing im Internet
Durch das Internet ist es heutzutage ziemlich einfach, andere Leute zu denunzieren. So sind einige Fälle bekannt, in denen Menschen z.B. in Blogs beleidigt oder verleumdet wurden. Ein prominenter Fall war der von Bettina Wulff, der mittlerweile getrennt lebenden Frau des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff. Sie ging, wenn auch reichlich spät, gegen Berichte über eine angebliche Rotlicht-Vergangenheit vor.
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AG Kehl: Fortführung von DSL-Anschluss nach Umzug
Wenn ein Kunde umzieht, muss der Anbieter des Internetanschlusses ihm dort normalerweise seine Leistungen zu den gleichen Konditionen anbieten. Er darf sich nicht einfach darauf berufen, dass er diesen Tarif nicht mehr anbietet. Dies hat das Amtsgericht Kehl entschieden.
AG Bingen: Sittenwidrige Datenkosten für Handynutzung
Darf ein Handy-Anbieter eine Datenmenge von 6 Cent pro 10 Kilobyte abrechnen? Das Amtsgericht Bingen hat gegen einen derartigen Abrechnungsmodus gewichtige Bedenken und geht von Sittenwidrigkeit aus. Denn Verbrauchern werden hierdurch niedrige Kosten vorgetäuscht.












