Alle Artikel mit dem Tag "Informationspflichten"

UWG-Novelle: Die wichtigsten Änderungen für Online-Händler


Am 30.12.2008 ist die Reform des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft getreten. Die UWG-Reform soll vor allem die EU-Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken (RL 2005/29/EG) in nationales Recht umsetzen. Im Folgenden werden wir die wichtigsten Änderungen, die sich für Online-Händler durch die Novelle des UWG ergeben, erläutern:

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OLG Stuttgart: Bei Preissuchmaschinen müssen die Versandkosten aufgeführt werden


Die zahlreichen Informationspflichten, die im Online-Handel eingehalten werden müssen, können schnell zum rechtlichen Stolperstein werden. So auch die Pflicht im Online-Handel die Preisangabenverordnung (PAngV) und hier insbesondere die Angaben bezüglich der Höhe der Versandkosten zu beachten.

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E-Commerce Serie Teil (16): Besonderheiten beim Verkauf über Internetauktionsplattformen

In einer mehrteiligen Serie stellt Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Kanzlei Wilde & Beuger unter dem Motto “Im Internet handeln, – aber sicher!” die juristischen Hürden beim Handel im Netz dar. Im heutigen 16. Teil geht es um das Thema “Besonderheiten beim Verkauf über Internetauktionsplattformen.

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Neuer Gesetzesentwurf sieht erhebliche Verbesserungen für Online-Händler vor

Als Online-Händler hatte man es in der letzten Zeit nicht leicht. Ob nun die umfangreichen Informationspflichten, die Verpackungs- und Preisangabenverordnung oder die amtliche Widerrufsbelehrung – alle haben sie eines gemeinsam: Online-Händler wurden in der Vergangenheit  wegen kleinster Fehler in diesen Bereichen von Konkurrenten abgemahnt.

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Verbraucher muss den Widerruf eindeutig erklären

Als Online-Händler hat man so einige Informations- und Aufklärungspflichten einzuhalten. Denn das Gesetz sieht eine Fülle von Verbraucherschutzrechten vor, die bei Nichteinhaltung rechtliche Konsequenzen für den Online-Händler nach sich ziehen können. Weiterlesen

Thema Grundpreisangaben: Auf die richtige Platzierung achten

Online-Händler, die Waren nach Gewicht, Länge oder Volumen verkaufen, sind dazu verpflichtet im Online-Angebot auch den Grundpreis für die Waren anzugeben.

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OLG Frankfurt zur Unternehmereigenschaft von Händlern bei Ebay

In einem Beschluss vom 04.07.2007 (Az. 6 W 66/07) hat sich das OLG Frankfurt mit dem Thema auseinandergesetzt ab wann ein Ebay-Händler die Unternehmereigenschaft erfüllt. Diese Abgrenzung ist daher so wichtig, weil an das Vorliegen der Unternehmereigenschaft umfangreiche Informationspflichten anknüpfen.

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Keine Pflicht zur Verwendung von AGB

Gerade für Online-Händler stellen die gesetzlichen Anforderungen an den Handel ein Hindernis dar, dass durch viele im Internet verbreitete Halbwahrheiten stetig größer wird.
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LG Essen: Anforderungen an die Impressumspflichten

In einem Urteil vom 19.09.2007 (Az. 44 O 79/07) hat das LG Essen sich mit den einzuhaltenden Anforderungen an die Impressumspflichten beschäftigt. Das Gericht hatte entschieden, dass ein bloßes Kontaktformular auf der Internetseite eines Unternehmers nicht den in § 5 TMG geregelten Impressumspflichten genügt.
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Vermeidbare Fehler in Zusammenhang mit dem gesetzlichen Widerrufsrecht

Die Probleme, die sich im Zusammenhang mit dem Verwenden einer Widerrufserklärung ergeben, sind vielfältig und gerade für Online-Händler ein rotes Tuch. So finden abmahnwütige Konkurrenten ständig neue Gründe, weshalb die Widerrufsbelehrungen anderer Wettbewerber unzulässig sind. Noch dazu plagte viele Online-Händler, die sich gerne gesetzestreu verhalten wollten das Problem, dass die alte amtliche Muster-Widerrufsbelehrung auch kein sicheres Mittel war, um sich vor wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen zu schützen. Allerdings gibt es auch Fehler, die man als Online-Händler durchaus vermeiden kann.
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