Alle Artikel mit dem Tag "Händler"

Achtung eBay-Händler: Die Verwendung des Wortes „Garantie“ kann wettbewerbswidrig sein

Aus einer aktuellen Entscheidung des Oberlandesgerichtes Hamm ergibt sich erneut, dass insbesondere Verkäufer bei eBay bei der Verwendung des Wortes Garantie aufpassen müssen. Der bloße Verweis auf eine angeblich bestehende Garantie reicht nicht. Ansonsten müssen Sie mit einer teuren Abmahnung rechnen.

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Achtung eBay-Händler: Bei der Abgabe einer Garantie sollten Sie aufpassen!

Wer als Händler bei eBay eine Garantieerklärung abgibt, muss dort auch nähere Informationen geben. Ansonsten muss er mit einer Abmahnung rechnen. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Oberlandesgerichtes Hamm.

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AG Dresden: Online Einkaufsportal für Unternehmer darf Kostenpflicht nicht in AGB´s verstecken

Auch Unternehmer müssen vom Betreiber vor der Anmeldung darauf hingewiesen werden, dass die Mitgliedschaft bei einer Warenplattform im Internet kostenpflichtig ist. Es reicht nicht aus, wenn dies lediglich in einer AGB-Klausel steht. Dies hat das Amtsgericht Dresden klargestellt.

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AG Meldorf: eBay Händler dürfen mit Originalware werben

Das Amtsgericht Meldorf hat entschieden, dass die abgegebene Garantie nicht wettbewerbswidrig ist. Wie eBay Händler sich verhalten sollten.

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OLG München: Fehlende Firmenangabe in Werbeanzeige ist wettbewerbswidrig!

Das Oberlandesgericht München hat sich in einer aktuellen Entscheidung damit beschäftigt, welche Angaben ein Unternehmen über sich in einer solchen Anzeige machen muss. Ansonsten verstößt es gegen Wettbewerbsrecht und muss mit einer teuren Abmahnung oder sogar Klage rechnen.

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eBay-Verkäufer müssen bei der Angabe des Grundpreises aufpassen

Wer als eBay-Verkäufer neben dem Endpreis auch den Grundpreis nennen muss, darf diese Angabe nicht in der Produktbeschreibung verstecken. Ansonsten muss er mit einer teuren Abmahnung rechnen. Dies ergibt sich aus einem aktuellen Urteil des Landgerichtes Hamburg.

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EuGH: Unternehmen dürfen häufig fremde Markennahmen für Adwords nutzen

Normalerweise dürfen Firmen/Händler die Markennamen von den Konkurrenten als Schlüsselwörter für Adwords verwenden, um damit Nutzer auf ihre Webseite zu locken. Allerdings dürfen sie es nicht übertreiben. Vor allem muss der Verbraucher noch erkennen können, dass es sich um die Ware eines Dritten handeln. Ebenso wenig darf das andere Unternehmen verunglimpft werden. Dies ergibt sich aus der Entscheidung des europäischen Gerichtshofes.

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LG Darmstadt: Keine irreführende Werbung zulässig durch angeblich freie Auswahl im Geschäft

Wenn auf Plakaten oder Flyern damit geworben wird, dass Kunden in einem Geschäft die freie Auswahl haben, dann müssen sie sich auch darauf verlassen können. Eine Beschränkung der Auswahl stellt dann eine wettbewerbswidrige Irreführung dar. Es reicht nicht, wenn darauf beim Betreten des Geschäftes hingewiesen wird. Dies hat das Landgericht Darmstadt entschieden.

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OLG Stuttgart: Portalbetreiber brauchen sich nicht mit Gegenabmahnung zu wehren

Wer unberechtigt etwa eine Abmahnung wegen einer Verletzung von Urheberrecht erhält, kann dagegen auch ohne Gegenabmahnung im Wege einer Klage vorgehen. Dies hat das Oberlandesgericht Stuttgart entschieden.

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OLG Hamm: Keine Gegenabmahnungen durch mehrere abgemahnte Onlinehändler

Wer als Onlinehändler eine Abmahnung erhält, sollte besonnen reagieren. Wenn Sie dies dem Abmahner in einer Gemeinschaftsaktion durch das Versenden von mehrfachen Gegenabmahnungen „heimzahlen“ wollen, kann das fatale Folgen haben.

 

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