Alle Artikel mit dem Tag "Gewalt"
ArbG Neunkirchen: Arbeitgeber darf schlagende Pflegerin fristlos kündigen
Wer als Arbeitnehmer an seinem Arbeitsplatz gewalttätig wird und andere schlägt, muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen. Eine vorhergehende Abmahnung ist normalerweise entbehrlich. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Arbeitsgerichtes Neunkirchen.
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Facebook und seine neuen Regeln für das Entfernen von Beiträgen und Bildern
Bislang verriet das soziale Netzwerk nicht, in welchen Fällen die Moderatoren zum Löschen von Postings berechtigt sind. Doch dies soll jetzt anders sein: Die Richtlinien von Facebook sollen im Internet veröffentlicht worden sein-allerdings nicht von Facebook selbst.
VG Köln: Keine Jugendgefährdung durch Rammstein CD „Liebe ist für alle da“
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften durfte nicht einfach das Rammstein-Album „Liebe ist für alle da“ auf den Index setzen. Diese Ansicht vertritt das Verwaltungsgericht Köln und hat der Klage von der Universal Music GmbH stattgegeben. Dieses Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig.
Was Nutzer von Medien gegen rechtwidrige Inhalte unternehmen können
Viele Verbraucher fühlen sich den Medien hilflos ausgeliefert. Doch Sie müssen sich längst nicht alles bieten lassen. Wie man beispielsweise gegen diskriminierende/gewaltverherrlichende Inhalte im Fernsehen, im Radio sowie auf Webseiten vorgehen kann, zeigt eine Broschüre der Landesanstalt für Medien NRW auf.
Die Veröffentlichung des Prügelspiels „Mortal Kombat 2011“ ist in Deutschland verboten
Entgegen anderweitiger Ankündigungen von Warner Interactive wird die neueste Version des Arcade –Spiels Mortal Kombat 2011 nicht auf dem deutschen Markt erhältlich sein- was bei einem derart blutrünstigen und menschenverachtenden Spiel zu begrüßen ist und nichts mit Zensur zu tun hat.
Bayerische Landeszentrale für neue Medien darf Ausstrahlung von Kampfsport-Sendung verbieten
Kampfsport Veranstalterin konnte gegen das Verbot der Ausstrahlung ihrer Sendung über die Kampfsportart „Mixed Martial Arts” keine einstweilige Anordnung beim Bundesverfassungsgericht erwirken. Der Jugendschutz darf nicht unnötig gefährdet werden. Sie muss abwarten, bis das Bundesverfassungsgericht endgültig über ihre Verfassungsbeschwerde entschieden hat.
Tipps für Webmaster wegen der vorgesehenen Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages
Wer als Anbieter einen Blog, eine Plattform für Online-Handel oder eine sonstige Homepage betreibt muss auch die Vorgaben für den Jugendschutz beachten. Auf was Sie als Webmaster aufgrund der geplanten Änderung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages besonders achten sollten.










