Alle Artikel mit dem Tag "Gema"
Youtube gegen GEMA: Berufung eingelegt
Inwieweit haftet Youtube für Urheberrechtsverletzungen seiner Nutzer in hochgeladenen Videos? Hierzu hatte das Landgericht Hamburg eine bedenkliche Entscheidung getroffen. Doch jetzt geht der Rechtsstreit in die zweite Runde.
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Facebook blockt Grooveshark
Ab sofort kann man sich nicht mehr über Facebook bei dem Musik-Streaminportal Grooveshark anmelden. Das soziale Netzwerk hat den Zugriff auf seine Schnittstellen gesperrt.
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Neue Tarifstruktur: GEMA leitet Schiedsstellenverfahren ein
Mit einem geordneten Schiedsstellenverfahren will die GEMA eine Einigung im Streit um die neue Tarifstruktur mit der Bundesvereinigung der Musikveranstalter e.V. erreichen, so eine Pressemeldung der GEMA. Ab Januar 2013 soll die Anfang April vorgestellte neue Tarifstruktur in Kraft treten, laut GEMA eine “Vereinfachung der Tariflandschaft” und eine “deutliche Entlastung kleinerer Veranstaltungen”. Weiterlesen
– Urteil im Rechtsstreit GEMA gegen YouTube vor dem Landgericht Hamburg
Haftet Youtube für Urheberrechtsverletzungen in Videos, die von Nutzern hocheladen wurden? Der Streit hierüber schwelt seit Jahren. Bereits 2010 hatte das LG Hamburg einen einstweilige Verfügungsantrag der Verwertungsgesellschaft GEMA aus formalen Gründen abgelehnt. In der Hauptsacheentscheidung bejahte das LG Hamburg nun grundsätzlich einen Unterlassungsanspruch der GEMA gegen Youtube. Allerdings soll die Plattform nur als Störer haften. Lesen Sie mehr über diese Entscheidung mit Signalwirkung in der folgenden
Pressemitteilung des LG Hamburg vom 20.04.201:Â Weiterlesen
Youtube gegen GEMA: was ist von dem morgigen Urteil des LG Hamburg zu erwarten?
„Dieses Video ist in deinem Land leider nicht verfügbar“. Jeder Youtube Nutzer kennt diese Meldung. Schon seit Jahren streiten sich Youtube und die GEMA um die Haftung für urheberrechtsverletzende Videos auf der Video-Plattform. Nach gescheiterten Verhandlungen zog die GEMA vor Gericht. Weiterlesen
EuGH: Wiedergabe von Musik in Zahnarztpraxis gebührenfrei
Der EuGH hat in einem heute gefällten Urteil entschieden, dass das Abspielen eines Tonträgers im Behandlungsraum einer Zahnarztpraxis keine „öffentliche Wiedergabe“ ist. Daher kann eine Verwertungsgesellschaft hierfür keine Vergütung beanspruchen. Weiterlesen
OLG Hamburg: Rapidshare haftet für Urheberrechtsverletzungen seiner Nutzer
Das Oberlandesgericht Hamburg hat in zweiter Instanz entschieden, dass Rapidshare bestimmte Werke einiger Verlage sowie der GEMA nicht seinen Nutzern zur Verfügung stellen darf. Demzufolge muss Rapidshare geeignete Maßnahmen gegen das illegale zur Verfügung stellen von urheberrechtlich geschützten Werken treffen. Es ist allerdings in der Rechtsprechung sehr umstritten, inwieweit eine derartige Prüfungspflicht zulässig ist.
Die Mitgliedschaft in der GEMA – eine Verbindung auf Ewig?
Die Grundidee der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (kurz GEMA) ist denkbar einfach. Einzelnen Künstlern wie Textdichtern und Komponisten ist es in der Praxis nahezu unmöglich, die Nutzung ihrer urheberrechtlich geschützten Werke selbst zu kontrollieren und vom Verwender eine entsprechende Vergütung zu verlangen.
Durch Unterzeichnung des sog. Berechtigungsvertrages räumen die Urheber der GEMA daher ausschließliche Nutzungsrechte ein. Als zentraler Verwerter ist die GEMA dann zur Wahrnehmung der Rechte und Ansprüche unter angemessenen Bedingungen befähigt und verpflichtet. Weiterlesen
ACTA: Öffentlich-rechtliche Sender und GEMA fordern sofortige Unterzeichnung
Nachdem Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) am 10. Februar aufgrund Massenprotesten in der Bevölkerung dafür gesorgt hatte, dass Deutschland das Handelsabkommen ACTA vorerst nicht unterzeichnet, fordern öffentlich-rechtliche und private Fernsehsender, GEMA und Musikindustrie eine sofortige Unterzeichnung von ACTA durch die Bundesregierung.
Deutsche Content Allianz fordert sofortige Unterzeichnung von ACTA
“Wir sehen keinen Gesetzgebungsbedarf in Deutschland zur Änderung des Urheberrechts” sagt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in einem Videostatement zum Thema ACTA auf der Webseite des Ministeriums. Deutschland gehört somit zu den Ländern, die das umstrittene Handelsabkommen ACTA vorerst nicht unterzeichnen.










