Alle Artikel mit dem Tag "Erpressung"
Trojoner: Kriminelle Abzocke im Namen von GVU und BSI
Trojaner sperrt Rechner und fordert Zahlung von Geld wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung. Wie Nutzer sich verhalten sollten.
Facebook-Nutzer wurden jahrelang durch Cyberkriminelle abgezockt
Laut mehrerer Meldungen soll eine kriminelle Bande aus Russland insbesondere die Rechner von Facebook-Nutzern über den Zeitraum von etwa drei Jahren mit dem Computerwurm Koobface infiziert und dann die User über eine gefährliche Abofalle ausgenommen haben.
Onlineshop meldet Erpressung durch Abwertung bei Google
Ein Erpresser soll einem Webshop-Betreiber mit der gezielten Herabstufung beim Google-Ranking gedroht haben, wenn er nicht zahlt.
Schwarzwälder Bote erhielt mehrere Fake-Abmahnungen der Kanzlei Auffenberg
Betrüger verschicken derzeit tausende Fake-Abmahnungen im Namen der Abmahnkanzlei Auffenberg. Dabei versucht man offenbar die Abgemahnten massiv unter Druck zu setzen.
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Hacker bedrohen Onlineshops mit DoS-Attacken
Mehrere Täter haben ungefähr 30 Online-Shops mit Hacker-Angriffen in Form einer Denial oft Service-Attacken bedroht, wenn sie den verlangten Betrag nicht brav zahlen. Doch ihre Rechnung ging nicht auf. Die Betreiber haben die Polizei eingeschaltet. Und das aus gutem Grund. So etwas ist keine Lappalie, sondern eine Straftat. Onlineshop-Betreiber können dagegen rechtlich vorgehen.
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Achtung: Kriminelle Abzocker geben sich als BKA aus!
Wenn Sie eine Mitteilung auf Ihrem Computer vorfinden, die von der Bundespolizei oder vom Bundeskriminalamt kommen soll, ist dies eine sog. Scareware. Diese soll Sie dazu bringen, mittels UKash oder über die digitale Währung „Paysafecard“ Zahlungen von 100,-€ zu leisten, um die Löschung Ihrer Festplatte zu verhindern!
Das mutwillige Lahmlegen von Firmen-Servern ist kein Kavaliersdelikt
Wer gezielt die Rechner von Firmen mittels einer Distributed Denial of Service Attacke außer Gefecht setzt, muss mit ernsthaften strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Das gilt auch dann, wenn damit gedroht und im Gegenzug dazu Geld verlangt wird. Dies ergibt sich aus einer Grundsatzentscheidung des Landgerichtes Düsseldorf.









