Alle Artikel mit dem Tag "E-Books"

Axel Springer Verlag setzt auf kostenpflichtige Online-Inhalte

Dank Apps, Tablet-PCs und des mobilen Internets nimmt die Relevanz der digitalen Ableger der Tagespresse weiterhin zu. Ein paar Klicks im Internet ersetzen immer mehr den Blick in die analoge Tageszeitung am Frühstückstisch. Der Medienkonzern Axel Springer will nun aus diesem unaufhaltsamen Trend Kapital schlagen und künftig mehr Angebote kostenpflichtig ins Internet stellen. Weiterlesen

EU-Kommission leitet Kartellverfahren gegen E-Book-Verlage ein

Mit dem Siegeszug der Tablet-PCs ist auch die Nachfrage nach E-Books gestiegen. Doch jetzt hat die Europäische Kommission ein förmliches Prüfverfahren für den Verkauf von E-Books eingeleitet. Im Rahmen eines kartellrechtlichen Verfahrens wird geprüft, ob die internationalen Verlage Hachette Livre (Lagardère Publishing, Frankreich), Harper Collins (News Corp., USA), Simon & Schuster (CBS Corp., USA), Penguin (Pearson Group, Vereinigtes Königreich) und Georg von Holzbrinck (zu der deutschen Verlagsgruppe gehört u. a. Macmillan) – möglicherweise mit Hilfe von Apple – beim Verkauf von E-Büchern im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR)1 gegen die kartellrechtlichen Vorschriften der EU verstoßen, so eine Meldung der EU-Kommission. Die Kommission werde den Fall vorrangig behandeln, heißt es dort weiter.

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E-Books: Piratenpartei entfacht Debatte um das Copyright im digitalen Zeitalter

Laut einer Meldung des Tagesspiegels lesen aktuell 1,9 Millionen Deutsche inzwischen Bücher auf Bildschirmen, statt sie sich als Printprodukt zu kaufen. Nur die Hälfte davon bezahlt aber für die digitalen Inhalte. Der Rest besorgt sich die Buchdateien auf anderen Wegen. Weiterlesen

Wachstumschancen des E-Book-Markts

Anlässlich der Leipziger Buchmesse veröffentlichte der Branchenverband Bitkom eine Forsa-Studie, nach der 2, 2 Millionen Menschen die Absicht haben, sich dieses Jahr ein digitales Buch zu kaufen.

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Börsenverein stellt klar: Preisbindung gilt auch für E-Books

Bereits seit längerer Zeit gehören E-Books zum Verkaufsrepertoire von Online-Buchhändlern. Die für den Buchhandel vorgeschriebene Buchpreisbindung wurde in diesem Verkaufssegment bislang jedoch nicht durchgängig eingehalten. Nun hat sich der Börsenverein des Deutschen Buchhandels in einer aktuellen Stellungnahme zur rechtlichen Einordnung von E-Books und der dazugehörenden Pflicht, das Buchpreisbindungsgesetz einzuhalten, geäußert.

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