Alle Artikel mit dem Tag "Bildungsauftrag"
VPRT kritisiert HD-Pläne von ARD und ZDF
Sebastian Artymiak, Leiter des Bereichs Medientechnologie beim Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) hat in einem Interview mit dem Branchenmagazin “Digital Insider” die Pläne von ARD und ZDF, die Spartenkanäle auch in HDTV verbreiten zu wollen, kritisiert. Weiterlesen
AG DOK will “Gottschalk live” durch Dokumentationen ersetzen
Seit seinem Wechsel zur ARD hat der sonst so quotenverwöhnte Thomas Gottschalk mit dem Desinteresse der Zuschauer zu kämpfen. Nun hat Markus Peichl, Gründer und Chefredakteur des Magazins “Tempo”, die Redaktionsleitung übernommen und will bis zur Sommerpause ein neues Konzept entwickeln – damit ab Herbst die Quoten steigen. Die AG DOK hat nun der ARD ungewöhnliche Unterstützung im Kampf gegen das Quotendesaster angeboten: anstelle von “Gottschalk Live” solle man täglich ein dokumentarisches Format unter dem Titel “Mein aufregendstes Erlebnis” ausstrahlen. Weiterlesen
Rundfunkkommission erwägt finanziellen Anreiz für journalistische Qualität
Um Privatsender zu mehr journalistischer Qualität zu bewegen, will die Rundfunkkommission der Länder Anfang nächsten Monats über mögliche finanzielle Anreize beraten, so ein Bericht der „Süddeutschen Zeitung“. Bei einer positiven Entscheidung könnte ein entsprechender Paragraph in das Rundfunkgesetz aufgenommen werden.
Produzenten fordern höhere Etats für Digitalsender
Momentan stehen die Digitalsender von ARD und ZDF stark in der Kritik. Sowohl Ministerpräsident Kurt Beck, als auch der Privatsender RTL haben eine Reduktion bzw. komplette Aufgabe der Sender aufgrund geringer Zuschauerzahlen gefordert. Weiterlesen
Beck: ARD und ZDF sollen Digitalkanäle reduzieren
In einem Interview mit dem Fachmagazin “Promedia” hat der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) vorgeschlagen, mehrere Digitalkanäle von ARD und ZDF einzustellen. Beck ist auch Vorsitzender der Rundfunkkommission der Länder.
Netzpolitik muss die demokratische Funktion des Rundfunks sichern
Im Rahmen der Medientage München haben die Vorsitzenden der Gremien der ARD und der Medienanstalten über die Frage der Netzneutralität diskutiert.
CDU-Politiker Beermann übt Kritik an ARD und ZDF
Erst bei den jüngsten Ereignissen in Lybien wurde das Programm von ARD und ZDF erneut als unzureichende Krisenberichterstattung kritisiert. Die Süddeutsche Zeitung bemängelte in einem Bericht, dass das deutsche Publikum für umfassende Informationen auf ausländische Sender angewiesen sei. Yvette Gerner, Chefin vom Dienst beim ZDF, sagte zu sueddeutsche.de: “Wir sind kein Nachrichtenkanal.”
Nach Ansicht der Süddeutschen Zeitung seien – vor allem in Hinblick auf die Diskussion über die Relevanz der GEZ-Gebühren – die Entscheidungen von ARD und ZDF nicht nachvollziehbar. So heißt es in dem Bericht: “Warum nutzen die ohnehin in die Kritik geratenen Öffentlich-Rechtlichen also nicht die Gunst der Stunde und überzeugen die Zuschauer von ihrer Qualität? Damit hätten sie auch in der leidigen Debatte um die Rundfunkgebühren ein gutes Argument auf ihrer Seite: Seht her, die Gelder sind gut investiert, denn wenn die Welt in Bewegung gerät, sind wir dabei.”









