Alle Artikel mit dem Tag "Bewertungsportal"
LG Nürnberg-Fürth: Portal-Betreiber muss negative Zahnarzt Bewertung entfernen
Inwieweit muss der Betreiber eines Bewertungsportals für Ärzte gegen negative Blog-Beiträge vorgehen? Hiermit beschäftigte sich das Landgericht Nürnberg-Fürth in einem aktuellen Fall.
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OLG Frankfurt zum Anspruch eines Arztes auf Löschung aus Bewertungsportal
Muss sich ein Arzt die Aufnahme in ein Bewertungsportal für Ärzte gefallen lassen? Hierzu gibt es ein aktuelles Urteil des OLG Frankfurt.
OLG Hamburg: Hotelbewertungsportale sind gewöhnlich erlaubt
Das Betreiben eines Hotelbewertungsporals darf normalerweise nicht untersagt werden. Das gilt auch, soweit die Bewertungen anonym abgegeben werden und nicht redaktionell geprüft werden. Dies hat das Oberlandesgericht Hamburg festgestellt und sich dabei auf die Meinungsfreiheit berufen. Diese gilt auch gegenüber anonymen Äußerungen.
OLG Hamm: Es gibt normalerweise ein Recht auf Anonymität im Netz
In der Entscheidung des Oberlandesgerichtes Hamm ging es darum, ob der Betreiber eines Bewertungsportals für Ärzte die Daten eines anonymen Bloggers herausgeben muss.
LG Hamburg: Negative Reisebewertungen in Reiseportalen müssen der Wahrheit entsprechen
Das Landgericht Hamburg hatte über ein Unterlassungsbegehren einer Hotelbetreiberin zu entscheiden, deren Hotel auf einer Reisebuchungsplattform negativ bewertet wurde. Ziel der Klage war das gerichtliche Verbot von geschäftsschädigenden Behauptungen Dritter über die Plattform der Beklagten.
Keine Überprüfung von User-Kommentaren bei Hotel-Bewertungsportal im Internet
Dem Betreiber eines Hotel- Bewertungsportals dürfen keine zu weitreichenden Prüfungspflichten hinsichtlich der Einträge der Benutzer auferlegt werden. Dies hat das Landgericht Berlin entschieden. Weiterlesen
Personenbezogene Daten auf einem Ärzte-Bewertungsportal sind rechtmäßig
Aus einem Urteil des LG Hamburg vom 20.09.2010 (325 O 111/10)  geht hervor, dass die Nennung von personenbezogenen Daten von Ärzten im Internet zulässig ist, solange diese Daten ohnehin öffentlich zugänglich sind.Ein Arzt hatte gegen die Betreiberin einer Internetseite geklagt, auf welcher der Name, die Berufsbezeichnung und die Adresse seines Arbeitsplatzes angezeigt wurden. Gleichzeitig gab es auf der Internetseite die Möglichkeit, selbstständige niedergelassene Heilberufler zu bewerten, diese Möglichkeit bestand allerdings nicht für Klinikärzte. Weiterlesen
BVerfG: Verfassungsbeschwerde einer Lehrerin gegen Spickmich.de gescheitert
In den Medien wurde bereits vielfach über das Lehrerbewertungsportal Spickmich.de berichtet und in diesem Zusammenhang insbesondere über eine Lehrerin, die sich vehement gegen die Bewertung ihrer Person auf dem Bewertungsportal gewendet hat. Weiterlesen
Beleidigungen in Internet-Diskussionsforen können einen Schulverweis rechtfertigen
Der VGH München hat entschieden, dass es zu einem Schulverweis führen kann, wenn ein Schüler ein Internet-Portal privat betreibt, in dem Bewertungen über Lehrer abgegeben werden können. Weiterlesen
NJW Beitrag: Bewertungsportal für Anwälte – eine rechtliche Einschätzung (hier abrufbar)
Nach Bewertungsportalen für Lehrer, Ärzte und sonstige Berufsgruppen, hat vor einiger Zeit auch das erste Portal eröffnet, auf dem Mandanten ihren Rechtsbeistand benoten dürfen. Rechtsanwalt Christian Solmecke hat sich die Plattform einmal näher angeschaut und juristisch analysiert. Der in der Neuen Juristischen Wochenschrift veröffentlichte Text findet sich hier: NJW 2010, Heft 10 S. 12, Bewertungsportal für Anwälte










