Alle Artikel mit dem Tag "Beleidigung"

LG Berlin zur Haftung von Google Maps für beleidigenden Eintrag

Host-Provider dürfen bei dem rechtswidrigen Beitrag eines Dritten nicht immer untätig bleiben. Dies gilt jedenfalls dann, wenn der Betroffene eine Verletzung seines allgemeinen Persönlichkeitsrechtes rügt. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Landgerichtes Berlin zu einem Eintrag bei Google Maps.

Haftung Host-Provider Google Maps für Beleidigung

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ArbG Bochum: Keine Kündigung von Azubi trotz schwerer Beleidigung des Ausbilders bei Facebook

Wer als Auszubildender bei Facebook seinen Arbeitgeber beleidigt, muss mit seiner fristloser Kündigung rechnen. Dies gilt auch dann, wenn er nicht den Namen nennt. Unter Umständen muss der Arbeitgeber jedoch erst mal eine Abmahnung aussprechen oder ein Kritikgespräch durchführen. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Arbeitsgerichtes Bochum.

Kündigung Beleidigung Facebook durch Azubi

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ArbG Dessau: Betätigung des Facebook-Gefällt-mir-Buttons bei beleidigendem Posting kann Kündigung rechtfertigen

Wer als Arbeitnehmer bei einem beleidigenden Posting auf Facebook den gefällt-mir-Button betätigt, muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen. Unter Umständen muss der Arbeitgeber zunächst eine Abmahnung aussprechen. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Arbeitsgerichtes Dessau-Roßlau.

Kündigung wegen Betätigung von Facebook gefällt mir Button

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Kündigung einer Schwangeren wegen eines beleidigenden Facebook-Postings

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat sich damit beschäftigt, inwieweit einer schwangeren Arbeitnehmerin wegen diffamierender Äußerungen über Facebook fristlos gekündigt werden durfte.

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OLG München zur Nennung fremder Namen in Metatags bei Warnung vor Branchenbuch-Abzocke

Das Oberlandesgericht München hat sich damit beschäftigt, inwieweit die Übernahme eines fremden Namens in Metatags im Rahmen einer kritischen Berichterstattung über die Geschäftspraktiken eines Unternehmens zulässig ist. Aus dem Urteil ergibt sich, dass dies nicht ohne Weiteres untersagt werden darf.

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OLG München: Host-Provider darf Hinweis auf ehrverletzenden Forenbeitrag nicht ignorieren

Als Host-Provider braucht man normalerweise nicht eigenständig zu prüfen, ob in einem Forum ehrverletzende Beiträge gepostet worden sind. Jedoch sollte man aufgrund eines Hinweises möglichst schnell aktiv werden und die rechtsverletzenden Inhalte entfernen.

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LG Köln zur Veröffentlichung von Journalisten-Bildern bei Twitter

Das Landgericht Köln hat sich in einem interessanten Urteil mit der Frage beschäftigt, inwieweit Journalisten während der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit ohne ihr Einverständnis fotografiert und ihre Bilder auf Twitter eingestellt werden dürfen.

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VG Köln: Schüler durfte aus Klasse entfernt werden wegen Facebook-Mobbing

Wer seine Mitschüler etwa über Facebook mit beleidigenden Äußerungen schikaniert, muss auch im schulischen Bereich mit Konsequenzen rechnen. Hierzu gehört – noch als vergleichsweise milde Sanktion- die Versetzung des mobbenden Schülers in eine Parallelklasse. Dazu gibt es jetzt eine aktuelle Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Köln.

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LG Köln: Rechtsanwalt darf nicht als Winkeladvokat bezeichnet werden

Das Landgericht Köln hat entschieden, dass ein Rechtsanwalt durch die Bezeichnung als Winkeladvokat in seinem allgemeinen Persönlichkeitsrecht verletzt wird.

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Unterlassungsanspruch bei Beleidigung auf Facebook

Bereits im Juni 2011 hat das Amtsgerichts Bergisch Gladbach den Unterlassungsanspruch eines Mannes bejaht, der durch seine ehemalige Ehefrau beleidigt wurde. Die Frau hatte auf ihrem Facebook-Profil gepostet, dass ein Auftragskiller unter Umständen kostengünstiger gewesen wäre als der Rechtsanwalt im Scheidungsverfahren. Weiter äußerte sie, dass es im Grunde unbezahlbar sei, den Ex-Ehemann los zu sein.

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