Alle Artikel mit dem Tag "Aufklärung"
Mobilfunkanbieter muss vor Kostenfalle durch Navigationssoftware im Handy warnen
Mit vielen Handys kann man heutzutage im Internet surfen. Wenn sich darauf eine sich selbst aktualisierende Navigationssoftware befindet, stellt das häufig ein unkalkulierbares finanzielles Risiko dar. Schnell kommen Kosten von über 10.000 € zusammen. Aus diesem Grunde muss der Verbraucher nur zahlen, wenn er auf diese Folge hingewiesen worden ist. Dies hat jetzt das schleswig-holsteinische Oberlandesgericht entschieden. Es hat dabei nicht die Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen.
Verbraucherzentrale warnt vor Kundenkarten
Nach Ansicht der Verbraucherzentrale NRW lohnt sich eine Kundenkarte für den Verbraucher kaum wegen der mageren Rabatte. Darüber hinaus bestehen häufig Bedenken wegen dem Datenschutz. Worauf Kunden – und Händler – achten sollten.
OVG Münster: Bundesnetzagentur darf Abzocke mit „Cold Calls“ in Pressemitteilung anprangern
Die Bundesnetzagentur darf auf verbotene Abrechnungen durch einen ausländischen Telefondienstanbieters aufmerksam machen, der Verbraucher durch Werbeanrufe belästigt hatte. Dies hat das Oberverwaltungsgericht Münster klargestellt. Eine verbraucherfreundliche Entscheidung, die zu begrüßen ist.
Studie der Universität Hannover zur Verbreitung von Kinderpornografie
Eine gestern vorgestellte Studie der Leibniz Universität Hannover dürfte vielen Befürwortern von Internetsperren ungelegen kommen. Hiernach spielt das Web für die Verbreitung von Kinderpornografie keine wichtige Rolle. Demnach erfolgt die Verbreitung vor allem über Tauschbörsen im Internet -was allerdings für die Ermittler eine Herausforderung darstellt.
LG Münster: Kunde muss auf Kostenfalle bei Smartphone-Navi hingewiesen werden
Das Landgericht Münster entschied, dass ein Kunde aufgrund mangelnder Aufklärung über die Tücken eines Smartphone mit Navigationssoftware nicht seine Rechnung in Höhe von über 1.000 € zu bezahlen braucht.









