Alle Artikel mit dem Tag "Arbeitnehmer"

Videoüberwachung am Arbeitsplatz: BAG spricht Klartext

Heimliche Videoüberwachung am Arbeitsplatz ist ein schwerer Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Arbeitnehmers. Arbeitgeber dürfen sie daher nur selten durchführen. Dies hat das Bundesarbeitsgericht erneut klargestellt.

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Kündigung einer schwangeren Arbeitnehmerin kann zu Entschädigungsanspruch führen

Das Bundesarbeitsgericht entschied in seinem Urteil vom 12.12.2013 (AZ: 8 AZR 838/12), die Kündigung einer schwangeren Arbeitnehmerin unter Verstoß gegen das Mutterschutzgesetz könne aufgrund der Benachteiligung wegen des Geschlechts zu einem Entschädigungsanspruch führen.

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OLG Stuttgart erkennt AGG-Hopper keine Entschädigung zu

Hat ein Bewerber bei Aufnahme in eine AGG-Hopper Datei und Weitergabe der Infos an Arbeitgeber Anspruch auf Entschädigung? Hierzu hat das OLG Stuttgart eine interessante Entscheidung getroffen.

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Filesharing am Arbeitsplatz: Fristlose Kündigung droht!

Wer am Arbeitsplatz illegal Filesharing von Dateien betreibt, muss mit seiner fristlosen Kündigung rechnen. Allerdings dürfen Arbeitgeber auch nicht vorschnell eine Kündigung aussprechen. Von daher hat das LAG Hamm die fristlose Kündigung eines Informationstechnikers für unwirksam erklärt.

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LAG Hessen: Anspruch auf Entgeltfortzahlung trotz mutwilliger Selbstverletzung

Das Hessische Landesarbeitsgericht (LAG) hat durch Urteil entschieden, dass ein Arbeitnehmer auch dann Anspruch auf Entgeltfortzahlung hat, wenn er aus Wut gegen ein Schild schlägt und sich dabei die Hand bricht. Denn der Verschuldensbegriff im Entgeltfortzahlungsrecht entspricht nicht dem allgemeinen zivilrechtlichen Verschuldensbegriff (Urteil vom 23.07.2013 – Az. 4 Sa 617/13).

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Womöglich keine Betriebsrente bei Neueinstellung ab 50

Wer als Arbeitnehmer ab dem Alter von 50 Jahren die Stelle wechselt, setzt möglicherweise seine Betriebsrente aufs Spiel. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichtes.

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BAG: Der wahre Geschäftsinhalt entscheidet über die Rechtsnatur des Vertrages – Zur Abgrenzung von Werk- und Arbeitsverträgen

Die Erfurter Richter vom Bundesarbeitsgericht entschieden am 25. September 2013 (10 AZR 282/12), dass ein für das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) tätiger Inventarisator aufgrund seiner Beschäftigung in persönlicher Abhängigkeit als Arbeitnehmer und nicht als Werkunternehmer anzusehen ist. Er hatte in Wirklichkeit einen Arbeitsvertrag und keinen “Werkvertrag” abgeschlossen.

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Arbeitgeber kann die Verwendung einer elektronischen Signaturkarte verlangen

Ein Arbeitgeber kann von seinem Arbeitnehmer die Beantragung einer qualifizierten elektronischen Signatur und die Nutzung einer elektronischen Signaturkarte verlangen, wenn dies für die Erbringung der Arbeitsleistung erforderlich und dem Arbeitnehmer zumutbar ist. Das hat das Bundesarbeitsgericht entschieden (Urteil vom 25.09.2013, Az.: 10 AZR 270/12).

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Facebook: Grobe Beleidigung des Arbeitgebers kann fristlose Kündigung rechtfertigen

Wer auf Facebook seinen Arbeitgeber als „asozial“ bezeichnet oder auf andere Weise beleidigt, muss gewöhnlich mit der fristlosen Kündigung seines Arbeitsvertrages rechnen. Allerdings stellt dies auch kein Freibrief für Arbeitgeber dar. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des hessischen Landesarbeitsgerichtes.

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Betriebsrats-Domain: Verletzung des Namensrechtes von Unternehmen?

Darf ein Betriebsrat die Bezeichnung des Unternehmensnamens in seiner Domain verwenden? Hierzu gibt es ein interessantes Urteil des Landesarbeitsgerichtes Köln, das unter den vorliegenden Umständen eine Verletzung des Namensrechtes verneint hat.

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