Alle Artikel mit dem Tag "Anschlussinhaber"

Bei WLAN-Routern sollten keine voreingestellten Passwörter verwendet werden!

Wer bei seinem Internetanschluss einen WLAN-Router verwendet, sollte niemals das voreingestellte Passwort beibehalten. Denn dieses kann nach einer neuen Untersuchung sehr schnell erraten werden und stellt daher keinen Schutz dar. Worauf Sie bei der Wahl des neuen Passwortes achten sollten.

 

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OLG München: Keine Einschränkung beim Auskunftsanspruch wegen Filesharing

Bereits das Landgericht München hat kürzlich eine kuriose Auffassung darüber vertreten, was unter dem Begriff des „gewerblichen Ausmaßes“ zu verstehen ist. Umso bedenklicher ist unserer Ansicht nach die jetzt ergangene Entscheidung des Oberlandesgerichtes München.

 

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LG München: Auskunftsanspruch beim Filesharing ist abhängig von der Qualität der angebotenen Downloads

Das Landgericht München I vertritt in einer aktuellen Entscheidung eine ungewöhnliche Auffassung darüber, was unter dem Begriff des „gewerblichen Ausmaßes“ zu verstehen ist. Weshalb uns diese Definition bedenklich erscheint.

 

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OLG Köln: Auskunftsanspruch des Rechteinhabers beim Verbreiten eines älteren Films über eine Tauschbörse

Das Oberlandesgericht Köln hat sich erneut mit der Frage beschäftigt, wann der Rechteinhaber bei einer Urheberrechtsverletzung in einer Tauschbörse einen Auskunftsanspruch gegenüber dem Provider hat. Dieser besteht unter Umständen auch dann, wenn der Zeitpunkt der Veröffentlichung des geschützten Werkes länger zurückliegt.

 

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Urteil zur Tauschbörsennutzung: Urteil Landgericht Düsseldorf 12 O 256/10

Zum Thema Urteil zur Tauschbörsennutzung hat das Landgericht Düsseldorf am 06.07.2011 die unten veröffentlichte Entscheidung getroffen. Wenn Sie rechtliche Fragen zum Thema haben oder einen Rechtsanwalt benötigen, rufen Sie uns an 0221 - 400 67 555 (Beratung bundesweit).

Weitere Informationen zum Bereich Internetrecht finden Sie hier.

Konkret hat das Landgericht Düsseldorf folgendes entschieden: Weiterlesen

AG Hamburg: Filesharer muss 2.250 € Schadenersatz für das Verbreiten eines Musikalbums zahlen

Bereits das illegale Verbreiten von einem einzigen Musikalbum kann eine teure Abmahnung inklusive Schadenersatz zur Folge haben. Das musste ein Anschlussinhaber vom Amtsgericht Hamburg erfahren.

 

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LG Magdeburg: Inhaber eines ungesicherten WLAN haftet für Filesharing über seinen Internet-Anschluss

Wer seinen Internetanschluss über einen unverschlüsselten WLAN-Router betreibt, für den kann es teuer werden. Wenn ein Dritter über seine Internetverbindung urheberrechtlich geschützte Werke über eine Tauschbörse zur Verfügung stellt, muss er dafür als Störer einstehen. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Landgerichtes Magdeburg.

 

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Abmahnwahn in Frankreich durch Hadopi-Behörde: Massenhaft Abmahnungen wegen Filesharing

Über die Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen über Tauschbörsen im Internet durch das Hadopi-Gesetz haben wir bereits in mehreren Beiträgen berichtet und dabei auf die zahlreichen rechtlichen Bedenken hingewiesen. Gleichwohl greift die Hadopi-Behörde jetzt durch, auch wenn es sich bisher nur um Abmahnungen handelt.

 

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Musikindustrie erhält monatlich 300.000 Adressen von mutmaßlichen Filesharern

Als Inhaber eines Internetanschlusses sollten Sie unbedingt drauf achten, dass darüber keine urheberrechtlich geschützten Werke wie Musik oder Filme illegal über Tauschbörsen verbreitet oder heruntergeladen werden. Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Ihre Daten ermittelt werden und Sie eine kostspielige Abmahnung erhalten. Dies wird jetzt durch den ECO bestätigt.

 

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Filmproduzent verlangt 2.500,- Euro Schadenersatz für illegales Verbreiten eines Films

Insbesondere das Verbreiten eines urheberrechtlich geschützten Films über eine Tauschbörse im Internet kann zu einer teuren Abmahnung führen. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Landgerichtes Hamburg.

 

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