Alle Artikel mit dem Tag "Abmahnkosten"

Musikindustrie geht in München massenhaft gegen mutmaßliche Filesharer vor

Die Musikindustrie sowie die Filmindustrie gehen immer schärfer gegen Anschlussinhaber wegen angeblich begangener Urheberrechtsverletzungen über Tauschbörsen im Internet vor. Wer nicht zahlt, muss mit einer Klage rechnen. Hierzu nennt jetzt das Amtsgericht München konkrete Zahlen.

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Justizministerin möchte Abmahnindustrie bei Filesharing-Abmahnungen in ihre Schranken weisen

Bereits seit mehreren Jahren haben wir beobachtet, dass Anschlussinhaber von Abmahnanwälten massenweise wegen einer angeblich begangenen Urheberrechtsverletzung über Tauschbörsen im Internet abgemahnt werden. Dabei wenden wir uns vor allem gegen die überzogenen Forderungen der Abmahnindustrie. Nachdem auch Verbraucherschützer diesen Zustand angeprangert haben, scheint das Bundesjustizministerium endlich dagegen aktiv zu werden.

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AG Hamburg: Anschlussinhaber mit ungesichertem WLAN-Router muss unbegrenzt alle Abmahnkosten tragen

Inhaber eines Internetanschlusses müssen darauf achten, dass ihr WLAN-Router hinreichend gesichert ist. Wer noch nicht mal eine Verschlüsselung verwendet, für den wird es teuer. Er muss damit rechnen, dass er bereits bei dem illegalen Verbreiten eines einzelnen Musikstückes durch Dritte unbegrenzt die Höhe der Abmahnkosten erstatten muss. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Amtsgerichtes Hamburg.

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Filesharer will sich mit Filmindustrie anlegen

Normalerweise möchten Filesharer von einer teuren Abmahnung verschont bleiben. Anders ist es bei einem Kandidaten der kanadischen Piratenpartei.

 

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Rechtsanwaltskammer knüpft sich skrupellose Filesharing-Abmahnanwälte vor

Manche Abmahnanwälte treiben mutmaßliche Filesharer wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen über Tauschbörsen rigoros in die Enge. Sie sollten es  nicht zu weit treiben. In Großbritannien ist jetzt die  Rechtsanwaltskammer dagegen eingeschritten – mit gravierenden Folgen für die betroffenen Rechtsanwälte.

 

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Gesetzesentwurf zur Begrenzung der Abmahnkosten beim Filesharing

Die Intention dieses Gesetzesentwurfs ist begrüßenswert. Die Frage ist allerdings, ob die vorgeschlagenen Änderungen wirklich zum angestrebten Ziel führen.

 

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OLG Köln: Rechteinhaber dürfen bei Filesharing-Abmahnungen nicht zu weit gehen!

Das Oberlandesgericht Köln hat Rechteinhaber und Abmahnanwälte in ihre Schranken verwiesen. Diese dürfen im Rahmen der vom Abgemahnten verlangten Unterlassungserklärung keine übertriebenen Forderungen stellen. Ansonsten bleiben die Rechteinhaber schnell auf den Kosten für die Abmahnung sitzen.

 

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Sicherheitsskandal in Frankreich bei der Bekämpfung von Internetpiraten durch Hadopi

Die Diskussion um das umstrittene Hadopi-Gesetz in Frankreich geht weiter. Jetzt stellt sich auch noch heraus, dass es eine Sicherheitslücke im System geben soll. Dies kann für die Betroffenen mit ärgerlichen Folgen verbunden sein.

 

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AG Frankfurt a.M.: Keine Deckelung der Abmahnkosten bei urheberrechtlich geschützter Grafik auf der Homepage

Wer eine urheberrechtlich geschützte Grafik auf seiner privaten Homepage verwendet, sollte nicht darauf vertrauen, dass die Abmahnkosten nach der 100 Euro Regelung begrenzt sind. Das gilt besonders dann, wenn er dort kommerzielle Links verwendet. Dies hat das Amtsgericht Frankfurt am Main rechtskräftig entschieden.

 

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Verbraucherschützer fordern weitgehende Reform des Urheberrechtes

Verbraucher als Nutzer von urheberrechtlichen Inhalten verfügen über eine schwache Rechtsposition gegenüber Urhebern und Rechteinhabern. Unklar ist z.B., inwieweit sie Kopien für den privaten Gebrauch anfertigen dürfen. Darüber hinaus werden sie nicht vor kostspieligen Abmahnungen geschützt. Dies hat die Verbraucherzentrale Bundesverband in einer umfangreichen Analyse bestätigt.

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