Alle Artikel mit dem Tag "Abmahnindustrie"
OLG Köln: Anforderungen an Filesharing – Ermittlungssoftware
Das Oberlandesgericht Köln hat klargestellt, dass an die Zuverlässigkeit von Software zu Ermittlung des Anschlussinhabers bei einer Urheberrechtsverletzung durch Filesharing über eine Tauschbörse im Internet strenge Anforderungen gestellt werden müssen.
Bildnachweis: /court_hammer / Yasuo Tamura / CC BY 2.0 /Some rights reserved
Filesharing: US-Richter legt sich mit Abmahnindustrie an
Bei einer Urheberrechtsverletzung durch Filesharing über Tauschbörsen ermitteln die Rechteinhaber über die IP-Adresse den mutmaßlichen Anschlussinhaber und lassen ihm eine teure Abmahnung zukommen. Doch wird hier wirklich der Richtige zur Verantwortung gezogen? Ein Gericht in den USA hat daran verständlicherweise Zweifel.

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LG Frankfurt am Main: Keine Urheberrechtsverletzung durch Filesharing bei Ermittlung von unterschiedlichen Anschlussinhabern
Ein Rechteinhaber darf nur dann gegen einen mutmaßlichen Filesharer vorgehen, wenn der zu einer bestimmten IP-Adresse gehörige Anschlussinhaber zuverlässig ermittelt worden ist. Hieran hatten die Richter des Landgerichtes Frankfurt am Main im zugrundeliegenden Fall verständlicherweise ihre Zweifel.
OLG Köln: Filesharing – IP Ermittlungssoftware muss fehlerfrei arbeiten
Fehler bei der Ermittlung der IP-Adresse eines Anschlussinhabers wegen einer angeblich begangenen Urheberrechtsverletzung durch Filesharing über eine Tauschbörse können fatale Folgen haben. Doch nur selten wird geprüft, ob die von der IP-Ermittlungsfirma eingesetzte Software wirklich zuverlässig arbeitet. Das könnte nach einer neuen Entscheidung des Oberlandesgerichtes Köln anders werden.
Künstler Jan Delay kritisiert Abzocke durch Abmahnanwälte
Der in Hamburg lebende Musiker Jan Delay geht mit der Musikindustrie hart ins Gericht: Er prangert die überzogenen Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen über Tauschbörsen im Internet an.
Musikindustrie geht in München massenhaft gegen mutmaßliche Filesharer vor
Die Musikindustrie sowie die Filmindustrie gehen immer schärfer gegen Anschlussinhaber wegen angeblich begangener Urheberrechtsverletzungen über Tauschbörsen im Internet vor. Wer nicht zahlt, muss mit einer Klage rechnen. Hierzu nennt jetzt das Amtsgericht München konkrete Zahlen.
Justizministerin möchte Abmahnindustrie bei Filesharing-Abmahnungen in ihre Schranken weisen
Bereits seit mehreren Jahren haben wir beobachtet, dass Anschlussinhaber von Abmahnanwälten massenweise wegen einer angeblich begangenen Urheberrechtsverletzung über Tauschbörsen im Internet abgemahnt werden. Dabei wenden wir uns vor allem gegen die überzogenen Forderungen der Abmahnindustrie. Nachdem auch Verbraucherschützer diesen Zustand angeprangert haben, scheint das Bundesjustizministerium endlich dagegen aktiv zu werden.
Abmahnung eines Toten wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung durch Filesharing
Zuweilen erhalten auch die verstorbenen Inhaber eines Internetanschlusses Post von einem Abmahnanwalt – was für die Angehörigen als Erben weniger erfreulich ist.
„Anleitung“ für Filesharing-Abmahnungen
Die rigorosen Praktiken der Abmahnindustrie rufen immer wieder den Unmut von mutmaßlichen Filesharern, Verbraucherschützern sowie Rechtsanwälten hervor. Hierzu haben wir im Netz eine Glosse zum Urheberrecht des Rechtsanwaltes Dr. Ralf Petring entdeckt.
Filesharing-Abmahnwelle in den USA
Auch in den USA geht die Abmahnindustrie vermehrt gegen Nutzer vor, über deren Internetanschlüsse Urheberrechtsverletzungen durch das illegale Verbreiten von Musik oder Filmen über Tauschbörsen begangen wurden. Das Geschäft mit Filesharing-Abmahnungen lohnt sich auch dort.









