T-Com speichert IP-Adressen nur noch sieben Tage

21. Februar 2007

Stillschweigend ändern die großen deutschen Internet-Provider ihren Umgang mit den Verbindungsdaten ihrer Kunden. Offenbar werden vor allem die dynamisch vergebenen IP-Adressen für DSL-Kunden neuerdings schon nach wenigen Tagen wieder gelöscht. Wie heise online erfuhr, laufen Anfragen von Strafverfolgern im Falle von Telekom und Arcor bereits ins Leere, wenn Daten verlangt werden, die älter als sieben Tage alt sind. Quelle: Heise

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Autor: Rechtsanwalt Christian Solmecke
Kategorie: IT-/Telekommunikationsrecht
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