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	<title>WBS-LAW</title>
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	<description>Juristische Informationen der Kanzlei Wilde Beuger &#38; Solmecke (Medienrecht, Internetrecht, Urheberrecht).</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:38:23 +0000</pubDate>
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		<category>Recht</category>
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		<itunes:keywords>Jura, Recht, Urteile, Juristisch, Anwalt, IT-Recht, Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Podcast der Kanzlei Wilde  Beuger in Kouml;ln</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Juristische Informationen der Kanzlei Wilde  Beuger (Medienrecht, IT-Recht, Urheberrecht). Der Podcast erscheint jede Woche immer freitags.

Die Kanzlei Wilde  Beuger verfuuml;gt insbesondere durch ihre Partner seit fast zwanzig Jahren uuml;ber fachliche Kompetenzen, insbesondere in den Gebieten des Medien- und Entertainmentrechts sowie des Wirtschafts- und Immobilienrechts.

Unser Ziel ist es, Mandanten professionell, zukunftsorientiert, fachuuml;bergreifend und gleichzeitig mit Freude an unserem Beruf bei der Bewauml;ltigung der anstehenden Aufgaben zu unterstuuml;tzen.

Wir denken juristisch und unternehmerisch und entwickeln gemeinsam so mit Ihnen Strategien und Louml;sungen.

Daneben stellen wir unseren Mandanten unsere vielfauml;ltigen Branchenkontakte sowie ein uuml;ber die Jahre gewachsenes und hoch entwickeltes Netzwerk zur Verfuuml;gung.</itunes:summary>
		<itunes:author>Kanzlei WILDE &amp; BEUGER, K&amp;ouml;ln</itunes:author>
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		<title>ARD und ZDF im Internet: Onlinekonzepte auf dem Pr&#252;fstand</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwältin Rafaela Wilde</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien, Entertainment- und Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Durchf&#252;hrung des so genannten Drei-Stufen-Tests hat der ZDF-Fernsehrat die Onlineangebote von ZDF, Phoenix und 3Sat genehmigt. Hiernach entsprechen die Telemedienangebote den Voraussetzungen des 12.Rundfunkstaatsvertrags und sind vom &#246;ffentlich-rechtlichen Auftrag umfasst. Allerdings bestehen unterschiedliche Rechtsauffassungen bez&#252;glich der Onlineangebote von ARD und ZDF.
Einschr&#228;nkung des Online-Angebots
Damit hat das ZDF f&#252;r sein Online-Angebot die erforderliche Rechtsgrundlage geschaffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Durchf&#252;hrung des so genannten Drei-Stufen-Tests hat der ZDF-Fernsehrat die Onlineangebote von ZDF, Phoenix und 3Sat genehmigt. Hiernach entsprechen die Telemedienangebote den Voraussetzungen des 12.Rundfunkstaatsvertrags und sind vom &#246;ffentlich-rechtlichen Auftrag umfasst. Allerdings bestehen unterschiedliche Rechtsauffassungen bez&#252;glich der Onlineangebote von ARD und ZDF.</p>
<p><strong>Einschr&#228;nkung des Online-Angebots</strong></p>
<p>Damit hat das ZDF f&#252;r sein Online-Angebot die erforderliche Rechtsgrundlage geschaffen. Hierzu mussten allerdings erhebliche Einschr&#228;nkungen hingenommen werden. Nach Aussage des ZDF-Intendanten Markus Sch&#228;chter musste der Sender aus seinem Onlineangebot hierf&#252;r um die 110.000 Seiten l&#246;schen. Im &#220;brigen wurde die maximal zul&#228;ssige Verweildauer von Angeboten im Internet eingeschr&#228;nkt. So mussten u.a. Sendungen &#252;ber die Fu&#223;ball-WM nach 24 Stunden wieder aus dem Netz entfernt werden und Nachrichtensendungen d&#252;rfen nach einem Jahr online nicht mehr abrufbar sein.</p>
<p>Zuvor hatte das ZDF sein Online-Konzept anhand des so genannten Drei-Stufen-Tests &#252;berpr&#252;ft. Hiermit wird die Auswirkung auf die Konkurrenz, die wirtschaftliche Vertretbarkeit sowie die publizistische Bedeutung des Onlineangebots untersucht. Das Ergebnis des Tests ergab, dass sich die Telemedien von ZDF, 3sat und Phoenix nur geringf&#252;gig auf die untersuchten M&#228;rkte auswirken. In diesem Zusammenhang wurde hier der Einfluss auf den jeweiligen Online-Werbemarkt durch die ZDF-Onlineangebote mit 0,4 Prozent, die 3sat-Onlineangebote mit 0,1 Prozent und die Phoenix-Onlineangebote mit 0,01 Prozent beziffert. Insgesamt entspr&#228;che das Online-Konzept des ZDF damit den Anforderungen des 12. Rundfunkstaatsvertrages.</p>
<p>Entsprechend kritisch &#252;ber das &#246;ffentlich-rechtliche Onlineangebot &#228;u&#223;ern sich weiterhin viele Zeitungsverleger, da ihrer Ansicht nach die &#246;ffentlich-rechtlichen Sender mit Hilfe von Rundfunkgeb&#252;hren der privaten Wirtschaft Konkurrenz machen.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Rechtsauffassungen</strong></p>
<p>Der Konflikt um die Internetpr&#228;senz von ARD und ZDF ruft auch unter Juristen ganz unterschiedliche Ansichten hervor. Die ARD gab in diesem Zusammenhang bei dem Verfassungsrechtler und ehemaligen Pr&#228;sidenten des Bundesverfassungsgerichts Hans-J&#252;rgen Papier ein Gutachten zu Kl&#228;rung der Streitfrage in Auftrag. Papier erkl&#228;rte die Online-Presse zum Bereich von ARD und ZDF w&#228;hrend die Printmedien mit ihren Online-Angeboten ihr Kerngesch&#228;ft verlassen w&#252;rden. Der Staats- und Medienrechts-Professor Christoph Degenhart hingegen kritisierte dieses Gutachten. Papier habe hierin nicht ausreichend dargelegt, warum - wie im Rundfunk - auch im Online-Bereich eine Grundversorgung durch die &#246;ffentlich-rechtlichen Anstalten notwendig sein solle. Degenhart widersprach ferner dem Argument Papiers, dass der Internetnutzer den &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunk als Lotsen durch das Internet ben&#246;tige. Diese Vorstellung, sei mit dem Bild des Grundgesetzes vom m&#252;ndigen und informierten Verbraucher nicht vereinbar. Schlie&#223;lich sei die im Gutachten vorgenommene Gleichstellung des Internets mit dem traditionellen Rundfunk unzul&#228;ssig, so Degenhart.</p>
<p><strong>Gerichtliche Kl&#228;rung?</strong></p>
<p>Zahlreiche Verleger, unter ihnen der Pr&#228;sident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger Hubert Burda, beabsichtigen in diesem Zusammenhang eine gerichtliche Kl&#228;rung der Angelegenheit. Ihrer Auffassung nach werden durch die Online-Konzepte von ARD und ZDF das im Rundfunkstaatsvertrag statuierte gesetzliche Verbot der sendungsunabh&#228;ngigen Online-Presse umgangen. Der Rundunkstaatsvertrag fordert insoweit, dass Online-Texte von ARD und ZDF auf sendungsbezogene Inhalte beschr&#228;nkt werden m&#252;ssen. M&#246;glicherweise wird sich nun bald die Europ&#228;ische Kommission mit dieser Frage zu besch&#228;ftigen haben.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung des ZDF vom 25.06.2010</p>
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		<title>LG Hamburg: Werbespot eines Kaffeemaschinen-Herstellers ist wegen falscher Angaben irref&#252;hrend</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Besenthal</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das LG Hamburg h&#228;lt einen Werbespot, der zu den bei der Kaffeezubereitung mit einer herk&#246;mmlichen Kaffeefiltermaschine entstehenden Personalkosten konkrete Euro-Angaben macht, f&#252;r irref&#252;hrend.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das LG Hamburg h&#228;lt einen Werbespot, der zu den bei der Kaffeezubereitung mit einer herk&#246;mmlichen Kaffeefiltermaschine entstehenden Personalkosten konkrete Euro-Angaben macht, f&#252;r irref&#252;hrend. <a href="http://www.wb-law.de/news/medien-entertainment-und-urheberrecht/1790/lg-hamburg-werbespot-eines-kaffeemaschinen-herstellers-ist-wegen-falscher-angaben-irrefuehrend/#more-1790" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>BGH: Kein Rechtsschutzbed&#252;rfnis f&#252;r weitere Unterlassungsklage bei kerngleichem Versto&#223; und vorheriger Abgabe einer Abschlusserkl&#228;rung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwalt Christian Solmecke</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[



  
Der BGH hat in einem aktuellen Urteil vom 19.05.2010 (Az. I ZR 177/07) entschieden, dass kein Rechtsschutzbed&#252;rfnis f&#252;r eine weitere Unterlassungsklage besteht, wenn zuvor vom Unterlassungsschuldner eine Abschlusserkl&#228;rung abgegeben wurde und anschlie&#223;end kerngleiche Verst&#246;&#223;e in einem anderen Schreiben ger&#252;gt werden, die vom Verbotsumfang der Abschlusserkl&#228;rung umfasst sind.
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<p> <![endif]-->Der BGH hat in einem aktuellen Urteil vom 19.05.2010 (Az. <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=I ZR 177/07" title="BGH, 19.05.2010 - I ZR 177/07: Wettbewerbsrecht - Wiederholte Unterlassungsklagen und Rechtschu...">I ZR 177/07</a>) entschieden, dass kein Rechtsschutzbed&#252;rfnis f&#252;r eine weitere Unterlassungsklage besteht, wenn zuvor vom Unterlassungsschuldner eine Abschlusserkl&#228;rung abgegeben wurde und anschlie&#223;end kerngleiche Verst&#246;&#223;e in einem anderen Schreiben ger&#252;gt werden, die vom Verbotsumfang der Abschlusserkl&#228;rung umfasst sind. <a href="http://www.wb-law.de/news/allgemein/1745/bgh-kein-rechtsschutzbeduerfnis-fuer-weitere-unterlassungsklage-bei-kerngleichem-verstoss-und-vorheriger-abgabe-einer-abschlusserklaerung/#more-1745" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Abmahnung „The Dance&#8221;-Faithless der Firma Play It Again Sam SPRL durch Kanzlei Sasse und Partner</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwalt Christian Solmecke</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Kanzlei Sasse und Partner aus Hamburg versendet derzeit geh&#228;uft Abmahnungen im Namen der Firma Play It Again Sam SPRL, Rue de Veeweyde 90, 1070 Br&#252;ssel, Belgien, wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen an „The Dance&#8221; der K&#252;nstlergruppe „Faithless&#8221;.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kanzlei Sasse und Partner aus Hamburg versendet derzeit geh&#228;uft Abmahnungen im Namen der Firma Play It Again Sam SPRL, Rue de Veeweyde 90, 1070 Br&#252;ssel, Belgien, wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen an „The Dance&#8221; der K&#252;nstlergruppe „Faithless&#8221;. <a href="http://www.wb-law.de/news/allgemein/1789/abmahnung-the-dance-faithless-der-firma-play-it-again-sam-sprl-durch-kanzlei-sasse-und-partner/#more-1789" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>TV-Formatschutz: Schlichtungsstelle f&#252;r internationale Auseinandersetzungen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwältin Rafaela Wilde</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das &#8220;World Intellectual Property Organisation Arbitration and Mediation Center&#8221; (WIPO-Center) und die &#8220;Format Recognition and Protection Association&#8221; (FRAPA) beabsichtigen eine Schlichtungsstelle f&#252;r grenz&#252;berschreitende Streitigkeiten &#252;ber „Format-Plagiarismus&#8221; an TV-Formaten bereitzustellen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;World Intellectual Property Organisation Arbitration and Mediation Center&#8221; (WIPO-Center) und die &#8220;Format Recognition and Protection Association&#8221; (FRAPA) beabsichtigen eine Schlichtungsstelle f&#252;r grenz&#252;berschreitende Streitigkeiten &#252;ber „Format-Plagiarismus&#8221; an TV-Formaten bereitzustellen. <a href="http://www.wb-law.de/news/medien-entertainment-und-urheberrecht/1788/tv-formatschutz-schlichtungsstelle-fuer-internationale-auseinandersetzungen/#more-1788" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>OLG K&#246;ln: bei Werbung mit Preisvergleich muss auf unterschiedliche Mindestvertragslaufzeiten hingewiesen werden</title>
		<link>http://www.wb-law.de/news/allgemein/1742/olg-koeln-bei-werbung-mit-preisvergleich-muss-auf-unterschiedliche-mindestvertragslaufzeiten-hingewiesen-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwalt Christian Solmecke</dc:creator>
		
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Das OLG K&#246;ln hat in einem aktuellen Urteil vom 30.04.2010 (Az. 6 U 194/09) entschieden, dass die Werbung mit einem Preisvergleich irref&#252;hrend und damit unzul&#228;ssig ist, wenn dabei nicht auf die unterschiedlichen Mindestvertragslaufzeiten der beiden Anbieter hingewiesen wird.
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<p> <![endif]-->Das OLG K&#246;ln hat in einem aktuellen Urteil vom 30.04.2010 (Az. <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=6 U 194/09" title="OLG K&ouml;ln, 30.04.2010 - 6 U 194/09">6 U 194/09</a>) entschieden, dass die Werbung mit einem Preisvergleich irref&#252;hrend und damit unzul&#228;ssig ist, wenn dabei nicht auf die unterschiedlichen Mindestvertragslaufzeiten der beiden Anbieter hingewiesen wird. <a href="http://www.wb-law.de/news/allgemein/1742/olg-koeln-bei-werbung-mit-preisvergleich-muss-auf-unterschiedliche-mindestvertragslaufzeiten-hingewiesen-werden/#more-1742" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Internetversteigerung von Bahntickets - Widerrufsrecht</title>
		<link>http://www.wb-law.de/news/allgemein/1786/internetversteigerung-von-bahntickets-widerrufsrecht/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwalt Christian Solmecke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Der sechste Zivilsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt hat in seinem Urteil vom 15.04.2010, AZ: 6 U 49/09 entschieden, dass hinsichtlich im Internet erworbener Bahntickets ein Widerrufsrecht nicht bestehe, da aufgrund § 312 b Abs. 3 Nr. 6 BGB die Vorschriften &#252;ber Fernabsatzvertr&#228;ge nicht anwendbar seien.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der sechste Zivilsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt hat in seinem Urteil vom 15.04.2010, AZ: <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=6 U 49/09" title="(3 zugeordnete Entscheidungen)">6 U 49/09</a> entschieden, dass hinsichtlich im Internet erworbener Bahntickets ein Widerrufsrecht nicht bestehe, da aufgrund § <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/312b.html" title="&sect; 312b BGB: Fernabsatzvertr&auml;ge">312 b</a> Abs. 3 Nr. 6 BGB die Vorschriften &#252;ber Fernabsatzvertr&#228;ge nicht anwendbar seien.</p>
<p> <a href="http://www.wb-law.de/news/allgemein/1786/internetversteigerung-von-bahntickets-widerrufsrecht/#more-1786" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>LG K&#246;ln: Anwaltliche Schrifts&#228;tze k&#246;nnen durch Bezugnahme in einer gerichtlichen Entscheidung gemeinfrei im Sinne des § 5 UrhG werden</title>
		<link>http://www.wb-law.de/news/allgemein/1785/lg-koeln-anwaltliche-schriftsaetze-koennen-durch-bezugnahme-in-einer-gerichtlichen-entscheidung-gemeinfrei-im-sinne-des-5-urhg-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwalt Christian Solmecke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Medien, Entertainment- und Urheberrecht]]></category>

		<category><![CDATA[]]></category>

		<category><![CDATA[anwaltliche Schriftsätze]]></category>

		<category><![CDATA[einstweilige Verfügung]]></category>

		<category><![CDATA[Gemeinfrei]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Landgericht K&#246;ln hat in einer k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichten Entscheidung (Urteil vom 07.07.2010, AZ. 28 O 721/09) entschieden, dass anwaltliche Schrifts&#228;tze gemeinfrei werden, wenn das entscheidende Gericht in seiner Begr&#252;ndung auf diese Schrifts&#228;tze verweist und Bezug nimmt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Landgericht K&#246;ln hat in einer k&#252;rzlich ver&#246;ffentlichten Entscheidung (Urteil vom 07.07.2010, AZ. <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=28 O 721/09" title="LG K&ouml;ln, 07.07.2010 - 28 O 721/09">28 O 721/09</a>) entschieden, dass anwaltliche Schrifts&#228;tze gemeinfrei werden, wenn das entscheidende Gericht in seiner Begr&#252;ndung auf diese Schrifts&#228;tze verweist und Bezug nimmt.  <a href="http://www.wb-law.de/news/allgemein/1785/lg-koeln-anwaltliche-schriftsaetze-koennen-durch-bezugnahme-in-einer-gerichtlichen-entscheidung-gemeinfrei-im-sinne-des-5-urhg-werden/#more-1785" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>FAREDS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Hamburg,mahnt f&#252;r Alex Komlew, Buschingtr. 3, 81667 M&#252;nchen und Christian K&#246;nigseder, Elsterstr. 29, 81223 Eichenau, das Musikwerk „Like a Lady&#8221; der Gruppe „Monrose&#8221; ab.</title>
		<link>http://www.wb-law.de/news/allgemein/1783/fareds-rechtsanwaltsgesellschaft-mbh-hamburgmahnt-fuer-alex-komlew-buschingtr-3-81667-muenchen-und-christian-koenigseder-elsterstr-29-81223-eichenau-das-musikwerk-like-a-lady-der-gruppe-m/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwalt Christian Solmecke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Kanzleien mahnen wegen etwaiger Urheberrechtsverletzungen ab. So mahnt derzeit auch die Kanzlei FAREDS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Valentinskamp 24, aus 20354 Hamburg, f&#252;r die etwaigen Rechteinhaber Alex Komlew, Buschingtr. 3, 81667 M&#252;nchen und Christian K&#246;nigseder, Elsterstr. 29, 81223 Eichenau, Urheberrechtsverletzungen wegen Filesharings ab. Es handelt sich vorliegend um etwaige Urheberrechtsverletzungen an dem Musikwerk „Like a Lady&#8221; der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Kanzleien mahnen wegen etwaiger Urheberrechtsverletzungen ab. So mahnt derzeit auch die Kanzlei FAREDS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Valentinskamp 24, aus 20354 Hamburg, f&#252;r die etwaigen Rechteinhaber Alex Komlew, Buschingtr. 3, 81667 M&#252;nchen und Christian K&#246;nigseder, Elsterstr. 29, 81223 Eichenau, Urheberrechtsverletzungen wegen Filesharings ab. Es handelt sich vorliegend um etwaige Urheberrechtsverletzungen an dem Musikwerk „Like a Lady&#8221; der K&#252;nstlergruppe „Monrose&#8221;.</p>
<p> <a href="http://www.wb-law.de/news/allgemein/1783/fareds-rechtsanwaltsgesellschaft-mbh-hamburgmahnt-fuer-alex-komlew-buschingtr-3-81667-muenchen-und-christian-koenigseder-elsterstr-29-81223-eichenau-das-musikwerk-like-a-lady-der-gruppe-m/#more-1783" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fa.Telepool, M&#252;nchen, l&#228;sst durch die Kanzlei „BaumgartenBrandt&#8221; den Film „Baby on Board&#8221; abmahnen.</title>
		<link>http://www.wb-law.de/news/allgemein/1782/fatelepool-muenchen-laesst-durch-die-kanzlei-baumgartenbrandt-den-film-baby-on-board-abmahnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwalt Christian Solmecke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kanzlei „BaumgartenBrandt&#8221; versendet derzeit geh&#228;uft Abmahnungen wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen bez&#252;glich des Films „Baby on Board&#8221;. Die Abmahnungen erfolgen im Auftrag der Firma Telepool, Sonnenstra&#223;e 21, 80331 M&#252;nchen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kanzlei „BaumgartenBrandt&#8221; versendet derzeit geh&#228;uft Abmahnungen wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen bez&#252;glich des Films „Baby on Board&#8221;. Die Abmahnungen erfolgen im Auftrag der Firma Telepool, Sonnenstra&#223;e 21, 80331 M&#252;nchen. <a href="http://www.wb-law.de/news/allgemein/1782/fatelepool-muenchen-laesst-durch-die-kanzlei-baumgartenbrandt-den-film-baby-on-board-abmahnen/#more-1782" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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