Allgemein
Stellungnahme zur Focus-Berichterstattung über Tom Buhrow
12. November 2007, 15:20 Uhr
Für unseren Mandanten, Herrn Tom Buhrow, geben wir folgende Erklärung ab:
Das Magazin “Focus” berichtet in der Ausgabe vom 12. November 2007 über einen an-geblichen Streit zwischen der Landesregierung NRW und Herrn Buhrow bezüglich einer angeblichen Honorarforderung in Höhe von 24.000 Euro für die Moderation der Verleihung des nordrhein-westfälischen Staatspreises. Dazu stellen wir fest: Die im “Focus” verbreitete Behauptung eines Honorarstreites zwi-schen der Landesregierung und Herrn Buhrow entspricht nicht den Tatsachen. Eine an-gebliche Gagenforderung in Höhe von 24.000 Euro ist von Herrn Buhrow niemals gestellt worden. Alle anderen Behauptungen sind unwahr und rufschädigend.
Wahr ist vielmehr, dass Herr Buhrow auf die Anfrage der Landesregierung, ob er erneut die Moderation der Staatspreis-Verleihung übernehmen würde, von vornherein seine Be-reitschaft betont hat, zu den gleichen Bedingungen wie im Jahr 2006 zur Verfügung zu stehen. Dementsprechend gab es keine anderweitigen Forderungen und keine Verhand-lungen.
Das Magazin “Focus” hat zudem zu keiner Zeit mit Herrn Buhrow über die Richtigkeit der aufgestellten Behauptungen Kontakt aufgenommen oder diesen um eine Stellungnahme gebeten.
Die Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen stellt eine erhebliche Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts von Herrn Buhrow dar, weshalb wir zum Schutze unse-res Mandanten rechtliche Schritte eingeleitet haben.
Wir bitten Sie, dies zur Kenntnis zu nehmen und von der ungeprüften Wiedergabe der im “Focus”-Artikel enthaltenen unwahren Tatsachenbehauptungen Abstand zu nehmen.
Rafaela Wilde
Rechtsanwältin
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